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<|0.20|> Monsieur le Président, Herr Regierungsrat, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, auch für die EDU-Fraktion ist die Sicherheit der Fussgänger ganz wichtig.<|10.02|><|10.06|> Trotzdem werden wir bei dieser Motion der Verdacht nicht los, dass es hier bei diesem Vorstoss darum geht, auf die emotionalen und grossen Diskussionen in den Gemeinden,<|24.12|><|25.10|> Frutigen und Schönried betreffend Tempo 30 einzugreifen.<|29.66|><|29.68|>
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<|0.00|> Das finden wir nicht richtig.<|2.50|><|2.52|> Wir möchten an der heute gelebten Praxis festhalten, wonach der Kanton den Entschied der Gemeinden, ob Tempo 30 sinnvoll ist oder nicht, weiterhin akzeptiert.<|15.60|><|15.64|> Wir finden es richtig, dass die Diskussionen in den Gemeinden geführt werden.<|20.30|><|20.34|> Sie kennen die Verhältnisse und die Situation vor Ort.<|23.66|><|24.68|>
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<|0.20|> Monsieur le Président, Herr Regierungsrat, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, auch für die EDU-Fraktion ist die Sicherheit der Fussgänger ganz wichtig.<|10.02|><|10.06|> Trotzdem werden wir bei dieser Motion der Verdacht nicht los, dass es hier bei diesem Vorstoss darum geht, auf die emotionalen und grossen Diskussionen in den Gemeinden,<|24.12|><|25.10|> Frutigen und Schönried betreffend Tempo 30 einzugreifen.<|29.66|><|29.68|>
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<|0.00|> Und dass in den letzten Jahren viele Fussgängerstreifen verschwunden sind, bedauern wir eigentlich und wir sind der Auffassung, dass es nicht unbedingt zur Sicherheit der Fussgänger beitragen hat.<|12.18|><|12.24|> Die EDU-Fraktion würde den Vorstoss ablehnen und würde in irgendeiner Abschreibung zustimmen.<|17.48|><|28.40|>
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<|0.20|> Monsieur le Président, Herr Regierungsrat, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, auch für die EDU-Fraktion ist die Sicherheit der Fussgänger ganz wichtig.<|10.02|><|10.06|> Trotzdem werden wir bei dieser Motion der Verdacht nicht los, dass es hier bei diesem Vorstoss darum geht, auf die emotionalen und grossen Diskussionen in den Gemeinden,<|24.12|><|25.10|> Frutigen und Schönried betreffend Tempo 30 einzugreifen.<|29.66|><|29.68|><|0.00|> Das finden wir nicht richtig.<|2.50|><|2.52|> Wir möchten an der heute gelebten Praxis festhalten, wonach der Kanton den Entschied der Gemeinden, ob Tempo 30 sinnvoll ist oder nicht, weiterhin akzeptiert.<|15.60|><|15.64|> Wir finden es richtig, dass die Diskussionen in den Gemeinden geführt werden.<|20.30|><|20.34|> Sie kennen die Verhältnisse und die Situation vor Ort.<|23.66|><|24.68|>
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<|0.00|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, ich bin auch Mitmotionärin und gleichzeitig Fraktionssprecherin und ich freue mich, dass meine Fraktion mir gefolgt ist und die Motion grossmehrheitlich wird unterstützen.<|14.20|><|15.76|> Diejenigen, die die Motion ablehnen wollen, bitte nehmen doch noch einmal einen Blick auf die Antwort des Regierungsrats.<|24.14|><|24.20|>
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<|10.06|> Trotzdem werden wir bei dieser Motion der Verdacht nicht los, dass es hier bei diesem Vorstoss darum geht, auf die emotionalen und grossen Diskussionen in den Gemeinden,<|24.12|><|25.10|> Frutigen und Schönried betreffend Tempo 30 einzugreifen.<|29.66|><|29.68|><|0.00|> Das finden wir nicht richtig.<|2.50|><|2.52|> Wir möchten an der heute gelebten Praxis festhalten, wonach der Kanton den Entschied der Gemeinden, ob Tempo 30 sinnvoll ist oder nicht, weiterhin akzeptiert.<|15.60|><|15.64|> Wir finden es richtig, dass die Diskussionen in den Gemeinden geführt werden.<|20.30|><|20.34|> Sie kennen die Verhältnisse und die Situation vor Ort.<|23.66|><|24.68|><|0.00|> Und dass in den letzten Jahren viele Fussgängerstreifen verschwunden sind, bedauern wir eigentlich und wir sind der Auffassung, dass es nicht unbedingt zur Sicherheit der Fussgänger beitragen hat.<|12.18|><|12.24|> Die EDU-Fraktion würde den Vorstoss ablehnen und würde in irgendeiner Abschreibung zustimmen.<|17.48|><|28.40|>
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<|0.00|> Erstens, der Regierungsrat betrachtet die Motion als Richtlinienmotion.<|6.20|><|6.26|> Zweitens, er spricht niemandem davon, dass er den Gemeinden irgendeine Kompetenz in der Verkehrsplanung wegnehmen möchte.<|15.84|><|16.26|> Daraus wird klar, dass sich an der heutigen Zusammenarbeit des Kantons mit den Gemeinden bei den Sanierungen der Kantonstrasse nichts ändern wird.<|26.72|><|26.74|>
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<|2.52|> Wir möchten an der heute gelebten Praxis festhalten, wonach der Kanton den Entschied der Gemeinden, ob Tempo 30 sinnvoll ist oder nicht, weiterhin akzeptiert.<|15.60|><|15.64|> Wir finden es richtig, dass die Diskussionen in den Gemeinden geführt werden.<|20.30|><|20.34|> Sie kennen die Verhältnisse und die Situation vor Ort.<|23.66|><|24.68|><|0.00|> Und dass in den letzten Jahren viele Fussgängerstreifen verschwunden sind, bedauern wir eigentlich und wir sind der Auffassung, dass es nicht unbedingt zur Sicherheit der Fussgänger beitragen hat.<|12.18|><|12.24|> Die EDU-Fraktion würde den Vorstoss ablehnen und würde in irgendeiner Abschreibung zustimmen.<|17.48|><|28.40|><|0.00|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, ich bin auch Mitmotionärin und gleichzeitig Fraktionssprecherin und ich freue mich, dass meine Fraktion mir gefolgt ist und die Motion grossmehrheitlich wird unterstützen.<|14.20|><|15.76|> Diejenigen, die die Motion ablehnen wollen, bitte nehmen doch noch einmal einen Blick auf die Antwort des Regierungsrats.<|24.14|><|24.20|>
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<|0.00|> Der Kanton wird nach wie vor eng mit den Gemeinden zusammenarbeiten und sicher auch auf ihre Bedürfnisse eingehen.<|7.98|><|10.48|> Es ist auch nicht so, dass er eine 30er-Zone einfach durchdrücken möchte.<|15.68|><|15.72|> Wir haben ja auch in unserer Motion als Erstes die sogenannten ebenerdigen baulichen Querungselemente erwähnt und erst in zweiter Linie 30er-Zonen.<|28.92|>
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<|0.00|> Und dass in den letzten Jahren viele Fussgängerstreifen verschwunden sind, bedauern wir eigentlich und wir sind der Auffassung, dass es nicht unbedingt zur Sicherheit der Fussgänger beitragen hat.<|12.18|><|12.24|> Die EDU-Fraktion würde den Vorstoss ablehnen und würde in irgendeiner Abschreibung zustimmen.<|17.48|><|28.40|><|0.00|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, ich bin auch Mitmotionärin und gleichzeitig Fraktionssprecherin und ich freue mich, dass meine Fraktion mir gefolgt ist und die Motion grossmehrheitlich wird unterstützen.<|14.20|><|15.76|> Diejenigen, die die Motion ablehnen wollen, bitte nehmen doch noch einmal einen Blick auf die Antwort des Regierungsrats.<|24.14|><|24.20|><|0.00|> Erstens, der Regierungsrat betrachtet die Motion als Richtlinienmotion.<|6.20|><|6.26|> Zweitens, er spricht niemandem davon, dass er den Gemeinden irgendeine Kompetenz in der Verkehrsplanung wegnehmen möchte.<|15.84|><|16.26|> Daraus wird klar, dass sich an der heutigen Zusammenarbeit des Kantons mit den Gemeinden bei den Sanierungen der Kantonstrasse nichts ändern wird.<|26.72|><|26.74|>
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<|2.90|> Und da sind sicher alle einig mit mir, dass es auf Kantonsstrassen mindestens Fussgängerstreifen braucht, dass man zum Beispiel Schulwege sichern kann.<|13.84|><|14.80|>
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<|0.00|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, ich bin auch Mitmotionärin und gleichzeitig Fraktionssprecherin und ich freue mich, dass meine Fraktion mir gefolgt ist und die Motion grossmehrheitlich wird unterstützen.<|14.20|><|15.76|> Diejenigen, die die Motion ablehnen wollen, bitte nehmen doch noch einmal einen Blick auf die Antwort des Regierungsrats.<|24.14|><|24.20|><|0.00|> Erstens, der Regierungsrat betrachtet die Motion als Richtlinienmotion.<|6.20|><|6.26|> Zweitens, er spricht niemandem davon, dass er den Gemeinden irgendeine Kompetenz in der Verkehrsplanung wegnehmen möchte.<|15.84|><|16.26|> Daraus wird klar, dass sich an der heutigen Zusammenarbeit des Kantons mit den Gemeinden bei den Sanierungen der Kantonstrasse nichts ändern wird.<|26.72|><|26.74|><|0.00|> Der Kanton wird nach wie vor eng mit den Gemeinden zusammenarbeiten und sicher auch auf ihre Bedürfnisse eingehen.<|7.98|><|10.48|> Es ist auch nicht so, dass er eine 30er-Zone einfach durchdrücken möchte.<|15.68|><|15.72|> Wir haben ja auch in unserer Motion als Erstes die sogenannten ebenerdigen baulichen Querungselemente erwähnt und erst in zweiter Linie 30er-Zonen.<|28.92|>
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<|0.00|> Wir waren an unserem Fraktionsausflug im Oberargau unterwegs und unter anderem auch auf Kantonstrasse und wir haben auch Schüler gesehen, es war gerade Mittag, die auf dem Schulweg waren.<|15.24|><|15.28|> Und ich habe einmal mehr den Eindruck bekommen, dass es doch noch sehr viele gefährliche Situationen auf Kantonstrasse gibt für Schülerinnen und Schüler.<|24.46|><|25.16|>
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<|0.00|> Erstens, der Regierungsrat betrachtet die Motion als Richtlinienmotion.<|6.20|><|6.26|> Zweitens, er spricht niemandem davon, dass er den Gemeinden irgendeine Kompetenz in der Verkehrsplanung wegnehmen möchte.<|15.84|><|16.26|> Daraus wird klar, dass sich an der heutigen Zusammenarbeit des Kantons mit den Gemeinden bei den Sanierungen der Kantonstrasse nichts ändern wird.<|26.72|><|26.74|><|0.00|> Der Kanton wird nach wie vor eng mit den Gemeinden zusammenarbeiten und sicher auch auf ihre Bedürfnisse eingehen.<|7.98|><|10.48|> Es ist auch nicht so, dass er eine 30er-Zone einfach durchdrücken möchte.<|15.68|><|15.72|> Wir haben ja auch in unserer Motion als Erstes die sogenannten ebenerdigen baulichen Querungselemente erwähnt und erst in zweiter Linie 30er-Zonen.<|28.92|><|2.90|> Und da sind sicher alle einig mit mir, dass es auf Kantonsstrassen mindestens Fussgängerstreifen braucht, dass man zum Beispiel Schulwege sichern kann.<|13.84|><|14.80|>
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<|0.00|> Ich nehme an, dass Sie alle einer Motion zustimmen würden, wenn man sagen würde, man müsse flächendeckend auf allen Kantonsstrassen genügend Fussgängerstreifen anbringen und auch die Schulwege sichern.<|13.52|><|13.60|> Sie würden einer solchen Motion wohl grossmehrheitlich zustimmen.<|17.76|><|21.20|>
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<|16.26|> Daraus wird klar, dass sich an der heutigen Zusammenarbeit des Kantons mit den Gemeinden bei den Sanierungen der Kantonstrasse nichts ändern wird.<|26.72|><|26.74|><|0.00|> Der Kanton wird nach wie vor eng mit den Gemeinden zusammenarbeiten und sicher auch auf ihre Bedürfnisse eingehen.<|7.98|><|10.48|> Es ist auch nicht so, dass er eine 30er-Zone einfach durchdrücken möchte.<|15.68|><|15.72|> Wir haben ja auch in unserer Motion als Erstes die sogenannten ebenerdigen baulichen Querungselemente erwähnt und erst in zweiter Linie 30er-Zonen.<|28.92|><|2.90|> Und da sind sicher alle einig mit mir, dass es auf Kantonsstrassen mindestens Fussgängerstreifen braucht, dass man zum Beispiel Schulwege sichern kann.<|13.84|><|14.80|><|0.00|> Wir waren an unserem Fraktionsausflug im Oberargau unterwegs und unter anderem auch auf Kantonstrasse und wir haben auch Schüler gesehen, es war gerade Mittag, die auf dem Schulweg waren.<|15.24|><|15.28|> Und ich habe einmal mehr den Eindruck bekommen, dass es doch noch sehr viele gefährliche Situationen auf Kantonstrasse gibt für Schülerinnen und Schüler.<|24.46|><|25.16|>
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<|0.00|> Wir von der EVP sind einfach der Meinung, dass es da noch mehr Anstrengungen braucht, um die Schulwege im Kanton Bern zu sichern.<|20.84|><|24.66|> Mit dieser grossen Bedeutung.<|26.52|><|26.58|>
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<|15.72|> Wir haben ja auch in unserer Motion als Erstes die sogenannten ebenerdigen baulichen Querungselemente erwähnt und erst in zweiter Linie 30er-Zonen.<|28.92|><|2.90|> Und da sind sicher alle einig mit mir, dass es auf Kantonsstrassen mindestens Fussgängerstreifen braucht, dass man zum Beispiel Schulwege sichern kann.<|13.84|><|14.80|><|0.00|> Wir waren an unserem Fraktionsausflug im Oberargau unterwegs und unter anderem auch auf Kantonstrasse und wir haben auch Schüler gesehen, es war gerade Mittag, die auf dem Schulweg waren.<|15.24|><|15.28|> Und ich habe einmal mehr den Eindruck bekommen, dass es doch noch sehr viele gefährliche Situationen auf Kantonstrasse gibt für Schülerinnen und Schüler.<|24.46|><|25.16|><|0.00|> Ich nehme an, dass Sie alle einer Motion zustimmen würden, wenn man sagen würde, man müsse flächendeckend auf allen Kantonsstrassen genügend Fussgängerstreifen anbringen und auch die Schulwege sichern.<|13.52|><|13.60|> Sie würden einer solchen Motion wohl grossmehrheitlich zustimmen.<|17.76|><|21.20|>
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<|0.00|> Was den Verkehr sicherer macht und auch den Fussgänger sicherer macht, ist auf den ersten Blick manchmal klar, aber wenn man genauer hinschaut, ist es ein bisschen herausfordernder.<|11.24|><|11.28|> Wohin gehört der Fussgängerstreifen, wohin nicht?<|14.68|><|14.70|> Das ist eine Sache, die in den Gemeinden...<|16.16|><|16.90|> oft heiss diskutiert wird.<|18.98|><|19.04|> Und wenn einmal ein Fussgängerstreifen irgendwo gestanden ist, wird er durch alle Böden verteidigt.<|25.06|><|25.10|> Ob er dann mehr Sicherheit bringt oder nicht, das ist immer eine Frage.<|28.42|><|28.48|>
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<|2.90|> Und da sind sicher alle einig mit mir, dass es auf Kantonsstrassen mindestens Fussgängerstreifen braucht, dass man zum Beispiel Schulwege sichern kann.<|13.84|><|14.80|><|0.00|> Wir waren an unserem Fraktionsausflug im Oberargau unterwegs und unter anderem auch auf Kantonstrasse und wir haben auch Schüler gesehen, es war gerade Mittag, die auf dem Schulweg waren.<|15.24|><|15.28|> Und ich habe einmal mehr den Eindruck bekommen, dass es doch noch sehr viele gefährliche Situationen auf Kantonstrasse gibt für Schülerinnen und Schüler.<|24.46|><|25.16|><|0.00|> Ich nehme an, dass Sie alle einer Motion zustimmen würden, wenn man sagen würde, man müsse flächendeckend auf allen Kantonsstrassen genügend Fussgängerstreifen anbringen und auch die Schulwege sichern.<|13.52|><|13.60|> Sie würden einer solchen Motion wohl grossmehrheitlich zustimmen.<|17.76|><|21.20|><|0.00|> Wir von der EVP sind einfach der Meinung, dass es da noch mehr Anstrengungen braucht, um die Schulwege im Kanton Bern zu sichern.<|20.84|><|24.66|> Mit dieser grossen Bedeutung.<|26.52|><|26.58|>
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<|0.00|> Ich war früher noch als BFU-Delegierter unterwegs und habe mich dort sehr intensiv mit dem auseinandergesetzt.<|7.06|><|7.08|> Wir haben den Vorstoss von Casimir von Arx intensiv diskutiert.<|10.76|><|12.30|> Ich habe aber auch den Eindruck, dass es ein Weg ist, wo man versucht, unsere Kantonsstrassen oder unsere Strassen zweckzuentfremden.<|23.34|><|23.38|>
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<|0.00|> Ich nehme an, dass Sie alle einer Motion zustimmen würden, wenn man sagen würde, man müsse flächendeckend auf allen Kantonsstrassen genügend Fussgängerstreifen anbringen und auch die Schulwege sichern.<|13.52|><|13.60|> Sie würden einer solchen Motion wohl grossmehrheitlich zustimmen.<|17.76|><|21.20|><|0.00|> Wir von der EVP sind einfach der Meinung, dass es da noch mehr Anstrengungen braucht, um die Schulwege im Kanton Bern zu sichern.<|20.84|><|24.66|> Mit dieser grossen Bedeutung.<|26.52|><|26.58|><|0.00|> Was den Verkehr sicherer macht und auch den Fussgänger sicherer macht, ist auf den ersten Blick manchmal klar, aber wenn man genauer hinschaut, ist es ein bisschen herausfordernder.<|11.24|><|11.28|> Wohin gehört der Fussgängerstreifen, wohin nicht?<|14.68|><|14.70|> Das ist eine Sache, die in den Gemeinden...<|16.16|><|16.90|> oft heiss diskutiert wird.<|18.98|><|19.04|> Und wenn einmal ein Fussgängerstreifen irgendwo gestanden ist, wird er durch alle Böden verteidigt.<|25.06|><|25.10|> Ob er dann mehr Sicherheit bringt oder nicht, das ist immer eine Frage.<|28.42|><|28.48|>
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<|0.00|> Gegenwärtig dienen die Strassen als Begegnungszonen, als Spielzonen, aber nicht mehr als das, wofür sie eigentlich einmal gebaut worden sind, nämlich als Strassen, die man durchfahren kann.<|12.80|><|14.90|> Verkehrssicherheit wird schon jetzt gut gefördert.<|17.32|><|17.34|>
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<|24.66|> Mit dieser grossen Bedeutung.<|26.52|><|26.58|><|0.00|> Was den Verkehr sicherer macht und auch den Fussgänger sicherer macht, ist auf den ersten Blick manchmal klar, aber wenn man genauer hinschaut, ist es ein bisschen herausfordernder.<|11.24|><|11.28|> Wohin gehört der Fussgängerstreifen, wohin nicht?<|14.68|><|14.70|> Das ist eine Sache, die in den Gemeinden...<|16.16|><|16.90|> oft heiss diskutiert wird.<|18.98|><|19.04|> Und wenn einmal ein Fussgängerstreifen irgendwo gestanden ist, wird er durch alle Böden verteidigt.<|25.06|><|25.10|> Ob er dann mehr Sicherheit bringt oder nicht, das ist immer eine Frage.<|28.42|><|28.48|><|0.00|> Ich war früher noch als BFU-Delegierter unterwegs und habe mich dort sehr intensiv mit dem auseinandergesetzt.<|7.06|><|7.08|> Wir haben den Vorstoss von Casimir von Arx intensiv diskutiert.<|10.76|><|12.30|> Ich habe aber auch den Eindruck, dass es ein Weg ist, wo man versucht, unsere Kantonsstrassen oder unsere Strassen zweckzuentfremden.<|23.34|><|23.38|>
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<|0.00|> Zum Beispiel schon als Kindergartenkind werden unsere Polizisten begleitet und Polizistinnen zeigen, wie man über die Strasse geht, wie man sich richtig im Strassenverkehr verhält.<|16.82|><|16.86|> Als motorisierter Verkehrsteilnehmer werde ich auch immer wieder darauf hingewiesen, wenn ich etwas falsch mache, dann ist die Polizei auch da und schaut gut zu mir.<|25.08|><|26.12|> Wenn ich mit dem Velo unterwegs bin, habe ich schon ein bisschen mehr Narrenfreiheit.<|29.74|><|29.80|>
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<|11.28|> Wohin gehört der Fussgängerstreifen, wohin nicht?<|14.68|><|14.70|> Das ist eine Sache, die in den Gemeinden...<|16.16|><|16.90|> oft heiss diskutiert wird.<|18.98|><|19.04|> Und wenn einmal ein Fussgängerstreifen irgendwo gestanden ist, wird er durch alle Böden verteidigt.<|25.06|><|25.10|> Ob er dann mehr Sicherheit bringt oder nicht, das ist immer eine Frage.<|28.42|><|28.48|><|0.00|> Ich war früher noch als BFU-Delegierter unterwegs und habe mich dort sehr intensiv mit dem auseinandergesetzt.<|7.06|><|7.08|> Wir haben den Vorstoss von Casimir von Arx intensiv diskutiert.<|10.76|><|12.30|> Ich habe aber auch den Eindruck, dass es ein Weg ist, wo man versucht, unsere Kantonsstrassen oder unsere Strassen zweckzuentfremden.<|23.34|><|23.38|><|0.00|> Gegenwärtig dienen die Strassen als Begegnungszonen, als Spielzonen, aber nicht mehr als das, wofür sie eigentlich einmal gebaut worden sind, nämlich als Strassen, die man durchfahren kann.<|12.80|><|14.90|> Verkehrssicherheit wird schon jetzt gut gefördert.<|17.32|><|17.34|>
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<|0.00|> Und als Fussgänger, da habe ich das Gefühl, da kann ich gerade alles machen, wie ich will.<|4.62|><|4.72|> Ich habe jetzt noch nie einen Bus erwischt als Fussgänger.<|8.08|><|8.10|> Beim Auto ist es ein bisschen anders.<|9.60|><|12.34|> Ich nehme an, dass wir die Strassengänge mehr verlangsamen.<|15.02|><|15.04|> Wenn ich von daheim die 35 Kilometer hier ins Rathaus fahre, dann ist mittlerweile rund 80 Prozent meiner Fahrstrecke verlangsamt worden.<|24.84|><|24.88|> Die 50er-Zonen werden ausgeweitet.<|26.64|><|27.92|>
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<|7.08|> Wir haben den Vorstoss von Casimir von Arx intensiv diskutiert.<|10.76|><|12.30|> Ich habe aber auch den Eindruck, dass es ein Weg ist, wo man versucht, unsere Kantonsstrassen oder unsere Strassen zweckzuentfremden.<|23.34|><|23.38|><|0.00|> Gegenwärtig dienen die Strassen als Begegnungszonen, als Spielzonen, aber nicht mehr als das, wofür sie eigentlich einmal gebaut worden sind, nämlich als Strassen, die man durchfahren kann.<|12.80|><|14.90|> Verkehrssicherheit wird schon jetzt gut gefördert.<|17.32|><|17.34|><|0.00|> Zum Beispiel schon als Kindergartenkind werden unsere Polizisten begleitet und Polizistinnen zeigen, wie man über die Strasse geht, wie man sich richtig im Strassenverkehr verhält.<|16.82|><|16.86|> Als motorisierter Verkehrsteilnehmer werde ich auch immer wieder darauf hingewiesen, wenn ich etwas falsch mache, dann ist die Polizei auch da und schaut gut zu mir.<|25.08|><|26.12|> Wenn ich mit dem Velo unterwegs bin, habe ich schon ein bisschen mehr Narrenfreiheit.<|29.74|><|29.80|>
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<|0.00|> Die 60er-Zonen werden ebenfalls ausgeweitet.<|2.94|><|3.00|> Ich habe einfach das Gefühl, es wird nicht geschaut, wo es gross Dörfer gibt, sondern einfach nur noch: verlangsamen.<|10.88|><|10.90|> Die Mitte-Fraktion lehnt die Motion grossmehrheitlich ab.<|15.78|><|17.30|> Urs Buri, Hasle b. B.<|24.04|><|24.24|> (SVP), Fraktionssprecher.<|25.36|><|26.90|>
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<|0.00|> Zum Beispiel schon als Kindergartenkind werden unsere Polizisten begleitet und Polizistinnen zeigen, wie man über die Strasse geht, wie man sich richtig im Strassenverkehr verhält.<|16.82|><|16.86|> Als motorisierter Verkehrsteilnehmer werde ich auch immer wieder darauf hingewiesen, wenn ich etwas falsch mache, dann ist die Polizei auch da und schaut gut zu mir.<|25.08|><|26.12|> Wenn ich mit dem Velo unterwegs bin, habe ich schon ein bisschen mehr Narrenfreiheit.<|29.74|><|29.80|><|0.00|> Und als Fussgänger, da habe ich das Gefühl, da kann ich gerade alles machen, wie ich will.<|4.62|><|4.72|> Ich habe jetzt noch nie einen Bus erwischt als Fussgänger.<|8.08|><|8.10|> Beim Auto ist es ein bisschen anders.<|9.60|><|12.34|> Ich nehme an, dass wir die Strassengänge mehr verlangsamen.<|15.02|><|15.04|> Wenn ich von daheim die 35 Kilometer hier ins Rathaus fahre, dann ist mittlerweile rund 80 Prozent meiner Fahrstrecke verlangsamt worden.<|24.84|><|24.88|> Die 50er-Zonen werden ausgeweitet.<|26.64|><|27.92|>
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<|0.00|> Geschätzter Grossratspräsident, werter Regierungsrat, werte Grossrätinnen und Grossräte, bei der SVP-Fraktion ist die Fussgängersicherheit und die fussgängerfreundliche Zone sicher eine hohe Priorität und auch sehr wichtig.<|14.96|><|15.00|> Trotzdem werden wir die Motion einstimmig ablehnen.<|17.74|><|17.76|> Warum?<|18.02|><|18.62|> Wir finden es ganz einfach nicht nötig.<|20.82|><|21.36|> Die Ortssanierungen sind ein laufender Prozess.<|24.84|><|24.88|> Und der ist im Gang.<|25.78|><|25.82|>
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<|26.12|> Wenn ich mit dem Velo unterwegs bin, habe ich schon ein bisschen mehr Narrenfreiheit.<|29.74|><|29.80|><|0.00|> Und als Fussgänger, da habe ich das Gefühl, da kann ich gerade alles machen, wie ich will.<|4.62|><|4.72|> Ich habe jetzt noch nie einen Bus erwischt als Fussgänger.<|8.08|><|8.10|> Beim Auto ist es ein bisschen anders.<|9.60|><|12.34|> Ich nehme an, dass wir die Strassengänge mehr verlangsamen.<|15.02|><|15.04|> Wenn ich von daheim die 35 Kilometer hier ins Rathaus fahre, dann ist mittlerweile rund 80 Prozent meiner Fahrstrecke verlangsamt worden.<|24.84|><|24.88|> Die 50er-Zonen werden ausgeweitet.<|26.64|><|27.92|><|0.00|> Die 60er-Zonen werden ebenfalls ausgeweitet.<|2.94|><|3.00|> Ich habe einfach das Gefühl, es wird nicht geschaut, wo es gross Dörfer gibt, sondern einfach nur noch: verlangsamen.<|10.88|><|10.90|> Die Mitte-Fraktion lehnt die Motion grossmehrheitlich ab.<|15.78|><|17.30|> Urs Buri, Hasle b. B.<|24.04|><|24.24|> (SVP), Fraktionssprecher.<|25.36|><|26.90|>
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<|0.00|> Und wenn Sie schauen, wo der Prozess bereits stattgefunden hat, hat man dem gebührend Rechnung getragen und das auch umgesetzt.<|9.04|><|9.72|> Natürlich ist es noch nicht an allen Orten gemacht, aber der Prozess wird weitergehen.<|16.72|><|16.78|> Man wird den Verdacht nicht los, wenn man eben die ganze Motion liest,<|20.40|><|21.38|>
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<|24.88|> Die 50er-Zonen werden ausgeweitet.<|26.64|><|27.92|><|0.00|> Die 60er-Zonen werden ebenfalls ausgeweitet.<|2.94|><|3.00|> Ich habe einfach das Gefühl, es wird nicht geschaut, wo es gross Dörfer gibt, sondern einfach nur noch: verlangsamen.<|10.88|><|10.90|> Die Mitte-Fraktion lehnt die Motion grossmehrheitlich ab.<|15.78|><|17.30|> Urs Buri, Hasle b. B.<|24.04|><|24.24|> (SVP), Fraktionssprecher.<|25.36|><|26.90|><|0.00|> Geschätzter Grossratspräsident, werter Regierungsrat, werte Grossrätinnen und Grossräte, bei der SVP-Fraktion ist die Fussgängersicherheit und die fussgängerfreundliche Zone sicher eine hohe Priorität und auch sehr wichtig.<|14.96|><|15.00|> Trotzdem werden wir die Motion einstimmig ablehnen.<|17.74|><|17.76|> Warum?<|18.02|><|18.62|> Wir finden es ganz einfach nicht nötig.<|20.82|><|21.36|> Die Ortssanierungen sind ein laufender Prozess.<|24.84|><|24.88|> Und der ist im Gang.<|25.78|><|25.82|>
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<|0.00|> Und es ist nicht ganz so, wie der Grossrat von Arx gesagt hat, er hat es nicht so durchblicken lassen, dass man ganz klar auf den 30er drückt und man von politischer Ebene oder vom Grossen Rat auf die Gemeinden den Druck für mehr 30er-Zonen erhöhen will.<|14.74|><|14.80|> Auch diese haben ihren Nachteil.<|17.68|><|17.72|> Ihr wisst, dass es in der 30er-Zone nicht Fussgängerstreifen gibt.<|21.96|><|22.58|>
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<|10.90|> Die Mitte-Fraktion lehnt die Motion grossmehrheitlich ab.<|15.78|><|17.30|> Urs Buri, Hasle b. B.<|24.04|><|24.24|> (SVP), Fraktionssprecher.<|25.36|><|26.90|><|0.00|> Geschätzter Grossratspräsident, werter Regierungsrat, werte Grossrätinnen und Grossräte, bei der SVP-Fraktion ist die Fussgängersicherheit und die fussgängerfreundliche Zone sicher eine hohe Priorität und auch sehr wichtig.<|14.96|><|15.00|> Trotzdem werden wir die Motion einstimmig ablehnen.<|17.74|><|17.76|> Warum?<|18.02|><|18.62|> Wir finden es ganz einfach nicht nötig.<|20.82|><|21.36|> Die Ortssanierungen sind ein laufender Prozess.<|24.84|><|24.88|> Und der ist im Gang.<|25.78|><|25.82|><|0.00|> Und wenn Sie schauen, wo der Prozess bereits stattgefunden hat, hat man dem gebührend Rechnung getragen und das auch umgesetzt.<|9.04|><|9.72|> Natürlich ist es noch nicht an allen Orten gemacht, aber der Prozess wird weitergehen.<|16.72|><|16.78|> Man wird den Verdacht nicht los, wenn man eben die ganze Motion liest,<|20.40|><|21.38|>
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<|0.00|> Und mittlerweile als Autofahrer ist es einem schon peinlich, wenn man mal einem Fussgänger den Vortritt nimmt, das ist auch gesetzlich geregelt.<|8.28|><|8.32|> Ich glaube, das hat sich mittlerweile einpendelt, dass man jedem Fussgänger den Vortritt auch lassen muss.<|16.04|><|16.10|> Tempo 30 soll in den Gemeinden diskutiert werden und dort, wo nötig, sicher auch gemacht werden.<|22.36|><|22.40|> Aber der Druck muss jetzt nicht politisch noch erhöht werden.<|25.64|><|27.84|>
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<|15.00|> Trotzdem werden wir die Motion einstimmig ablehnen.<|17.74|><|17.76|> Warum?<|18.02|><|18.62|> Wir finden es ganz einfach nicht nötig.<|20.82|><|21.36|> Die Ortssanierungen sind ein laufender Prozess.<|24.84|><|24.88|> Und der ist im Gang.<|25.78|><|25.82|><|0.00|> Und wenn Sie schauen, wo der Prozess bereits stattgefunden hat, hat man dem gebührend Rechnung getragen und das auch umgesetzt.<|9.04|><|9.72|> Natürlich ist es noch nicht an allen Orten gemacht, aber der Prozess wird weitergehen.<|16.72|><|16.78|> Man wird den Verdacht nicht los, wenn man eben die ganze Motion liest,<|20.40|><|21.38|><|0.00|> Und es ist nicht ganz so, wie der Grossrat von Arx gesagt hat, er hat es nicht so durchblicken lassen, dass man ganz klar auf den 30er drückt und man von politischer Ebene oder vom Grossen Rat auf die Gemeinden den Druck für mehr 30er-Zonen erhöhen will.<|14.74|><|14.80|> Auch diese haben ihren Nachteil.<|17.68|><|17.72|> Ihr wisst, dass es in der 30er-Zone nicht Fussgängerstreifen gibt.<|21.96|><|22.58|>
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<|0.00|> Falls es zur Abschreibung käme, würde auch unsere SVP-Fraktion selbstverständlich der Abschreibung zustimmen.<|16.58|><|16.64|> Ist Abschreibung verlangt? Ja.<|20.76|><|20.78|> Für den Gruppe des Verts, Herr Vanoni.<|28.50|>
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<|16.78|> Man wird den Verdacht nicht los, wenn man eben die ganze Motion liest,<|20.40|><|21.38|><|0.00|> Und es ist nicht ganz so, wie der Grossrat von Arx gesagt hat, er hat es nicht so durchblicken lassen, dass man ganz klar auf den 30er drückt und man von politischer Ebene oder vom Grossen Rat auf die Gemeinden den Druck für mehr 30er-Zonen erhöhen will.<|14.74|><|14.80|> Auch diese haben ihren Nachteil.<|17.68|><|17.72|> Ihr wisst, dass es in der 30er-Zone nicht Fussgängerstreifen gibt.<|21.96|><|22.58|><|0.00|> Und mittlerweile als Autofahrer ist es einem schon peinlich, wenn man mal einem Fussgänger den Vortritt nimmt, das ist auch gesetzlich geregelt.<|8.28|><|8.32|> Ich glaube, das hat sich mittlerweile einpendelt, dass man jedem Fussgänger den Vortritt auch lassen muss.<|16.04|><|16.10|> Tempo 30 soll in den Gemeinden diskutiert werden und dort, wo nötig, sicher auch gemacht werden.<|22.36|><|22.40|> Aber der Druck muss jetzt nicht politisch noch erhöht werden.<|25.64|><|27.84|>
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<|1.68|> Für die Grünen, Herr Vanoni.<|5.16|><|5.18|> Wir haben gestern schon einmal über Förderung von Massnahmen zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs gesprochen.<|10.90|><|10.94|> Gestern war der Akzent bei den Velos, heute bei den Fussgängern.<|15.40|><|15.44|> Beide Male ging es vor allem um Sicherheit.<|19.58|><|19.62|> Gestern habe ich im Zusammenhang mit dieser Diskussion einen neuen Berner Ausdruck gelernt.<|24.14|><|24.92|>
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<|0.00|> Und es ist nicht ganz so, wie der Grossrat von Arx gesagt hat, er hat es nicht so durchblicken lassen, dass man ganz klar auf den 30er drückt und man von politischer Ebene oder vom Grossen Rat auf die Gemeinden den Druck für mehr 30er-Zonen erhöhen will.<|14.74|><|14.80|> Auch diese haben ihren Nachteil.<|17.68|><|17.72|> Ihr wisst, dass es in der 30er-Zone nicht Fussgängerstreifen gibt.<|21.96|><|22.58|><|0.00|> Und mittlerweile als Autofahrer ist es einem schon peinlich, wenn man mal einem Fussgänger den Vortritt nimmt, das ist auch gesetzlich geregelt.<|8.28|><|8.32|> Ich glaube, das hat sich mittlerweile einpendelt, dass man jedem Fussgänger den Vortritt auch lassen muss.<|16.04|><|16.10|> Tempo 30 soll in den Gemeinden diskutiert werden und dort, wo nötig, sicher auch gemacht werden.<|22.36|><|22.40|> Aber der Druck muss jetzt nicht politisch noch erhöht werden.<|25.64|><|27.84|><|0.00|> Falls es zur Abschreibung käme, würde auch unsere SVP-Fraktion selbstverständlich der Abschreibung zustimmen.<|16.58|><|16.64|> Ist Abschreibung verlangt? Ja.<|20.76|><|20.78|> Für den Gruppe des Verts, Herr Vanoni.<|28.50|>
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<|0.00|> Der Regierungsrat Neuhaus hat gesagt, gegen die Planungserklärungen, die gestern zur Diskussion gestanden sind, er sei ja mit denen einverstanden, es werde da ein Ei verschalpert.<|12.64|><|12.66|> Eigentlich machen wir heute das Gleiche.<|14.82|><|14.84|> Aus seiner Sicht ist die Begründung des Regierungsrats, warum er diese Motion unterstützt, viel detaillierter und, ich möchte behaupten, auch viel überzeugender.<|25.50|><|26.42|>
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<|8.32|> Ich glaube, das hat sich mittlerweile einpendelt, dass man jedem Fussgänger den Vortritt auch lassen muss.<|16.04|><|16.10|> Tempo 30 soll in den Gemeinden diskutiert werden und dort, wo nötig, sicher auch gemacht werden.<|22.36|><|22.40|> Aber der Druck muss jetzt nicht politisch noch erhöht werden.<|25.64|><|27.84|><|0.00|> Falls es zur Abschreibung käme, würde auch unsere SVP-Fraktion selbstverständlich der Abschreibung zustimmen.<|16.58|><|16.64|> Ist Abschreibung verlangt? Ja.<|20.76|><|20.78|> Für den Gruppe des Verts, Herr Vanoni.<|28.50|><|1.68|> Für die Grünen, Herr Vanoni.<|5.16|><|5.18|> Wir haben gestern schon einmal über Förderung von Massnahmen zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs gesprochen.<|10.90|><|10.94|> Gestern war der Akzent bei den Velos, heute bei den Fussgängern.<|15.40|><|15.44|> Beide Male ging es vor allem um Sicherheit.<|19.58|><|19.62|> Gestern habe ich im Zusammenhang mit dieser Diskussion einen neuen Berner Ausdruck gelernt.<|24.14|><|24.92|>
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<|0.00|> Darum möchte ich eigentlich nicht mehr gross auf die verschiedenen Argumente eingehen und nur nochmals in Erinnerung rufen.<|5.78|><|5.82|> Zwei Punkte.<|7.04|><|7.08|> Es geht nicht um flächendeckende Einführung von Tempo 30.<|10.22|><|11.94|> Sondern es geht ganz gezielt um Massnahmen, die man auf Kantonsstrassen treffen sollte, speziell in Dorfzentren, und nur, wenn man dort keine Massnahmen für die Sicherheit findet, nur dann kommt Tempo 30 in die Diskussion.<|29.10|>
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<|16.64|> Ist Abschreibung verlangt? Ja.<|20.76|><|20.78|> Für den Gruppe des Verts, Herr Vanoni.<|28.50|><|1.68|> Für die Grünen, Herr Vanoni.<|5.16|><|5.18|> Wir haben gestern schon einmal über Förderung von Massnahmen zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs gesprochen.<|10.90|><|10.94|> Gestern war der Akzent bei den Velos, heute bei den Fussgängern.<|15.40|><|15.44|> Beide Male ging es vor allem um Sicherheit.<|19.58|><|19.62|> Gestern habe ich im Zusammenhang mit dieser Diskussion einen neuen Berner Ausdruck gelernt.<|24.14|><|24.92|><|0.00|> Der Regierungsrat Neuhaus hat gesagt, gegen die Planungserklärungen, die gestern zur Diskussion gestanden sind, er sei ja mit denen einverstanden, es werde da ein Ei verschalpert.<|12.64|><|12.66|> Eigentlich machen wir heute das Gleiche.<|14.82|><|14.84|> Aus seiner Sicht ist die Begründung des Regierungsrats, warum er diese Motion unterstützt, viel detaillierter und, ich möchte behaupten, auch viel überzeugender.<|25.50|><|26.42|>
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<|1.02|> Es wurde gesagt, es sei Sache der Gemeinden, für die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger zu sorgen.<|7.26|><|7.28|> Ja, natürlich stimmt das.<|9.28|><|9.32|> Aber auf den Kantonsstrassen geht es nicht ohne Mitwirkung und Unterstützung des Kantons.<|15.26|><|16.74|> Ich bin deshalb gespannt auf das flammende Plädoyer des Verkehrsdirektors und hoffe, dass er heute in der eigenen Reihe mehr Unterstützung für den Antrag der Regierung auf Annahme findet.<|29.78|><|29.82|>
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<|19.62|> Gestern habe ich im Zusammenhang mit dieser Diskussion einen neuen Berner Ausdruck gelernt.<|24.14|><|24.92|><|0.00|> Der Regierungsrat Neuhaus hat gesagt, gegen die Planungserklärungen, die gestern zur Diskussion gestanden sind, er sei ja mit denen einverstanden, es werde da ein Ei verschalpert.<|12.64|><|12.66|> Eigentlich machen wir heute das Gleiche.<|14.82|><|14.84|> Aus seiner Sicht ist die Begründung des Regierungsrats, warum er diese Motion unterstützt, viel detaillierter und, ich möchte behaupten, auch viel überzeugender.<|25.50|><|26.42|><|0.00|> Darum möchte ich eigentlich nicht mehr gross auf die verschiedenen Argumente eingehen und nur nochmals in Erinnerung rufen.<|5.78|><|5.82|> Zwei Punkte.<|7.04|><|7.08|> Es geht nicht um flächendeckende Einführung von Tempo 30.<|10.22|><|11.94|> Sondern es geht ganz gezielt um Massnahmen, die man auf Kantonsstrassen treffen sollte, speziell in Dorfzentren, und nur, wenn man dort keine Massnahmen für die Sicherheit findet, nur dann kommt Tempo 30 in die Diskussion.<|29.10|>
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<|0.00|> Vielleicht noch eine Bemerkung zum Kollegen Roggli.<|3.18|><|3.24|> Er hat gesagt, Strassen werden langsam zweckentfremdet.<|6.86|><|8.20|> Es ist dann nicht mehr weit zur Feststellung, die hat er nicht.<|11.14|><|11.18|> Zum Schluss, bitte.<|12.20|><|12.32|> Zur Feststellung, Strassen gehören den Automobilisten.<|16.00|><|16.08|> Ich möchte nur sagen, auch Fussgängerinnen und Fussgänger zahlen Steuern, und von diesen Steuern werden auch Strassen finanziert.<|24.02|><|25.48|>
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<|14.84|> Aus seiner Sicht ist die Begründung des Regierungsrats, warum er diese Motion unterstützt, viel detaillierter und, ich möchte behaupten, auch viel überzeugender.<|25.50|><|26.42|><|0.00|> Darum möchte ich eigentlich nicht mehr gross auf die verschiedenen Argumente eingehen und nur nochmals in Erinnerung rufen.<|5.78|><|5.82|> Zwei Punkte.<|7.04|><|7.08|> Es geht nicht um flächendeckende Einführung von Tempo 30.<|10.22|><|11.94|> Sondern es geht ganz gezielt um Massnahmen, die man auf Kantonsstrassen treffen sollte, speziell in Dorfzentren, und nur, wenn man dort keine Massnahmen für die Sicherheit findet, nur dann kommt Tempo 30 in die Diskussion.<|29.10|><|1.02|> Es wurde gesagt, es sei Sache der Gemeinden, für die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger zu sorgen.<|7.26|><|7.28|> Ja, natürlich stimmt das.<|9.28|><|9.32|> Aber auf den Kantonsstrassen geht es nicht ohne Mitwirkung und Unterstützung des Kantons.<|15.26|><|16.74|> Ich bin deshalb gespannt auf das flammende Plädoyer des Verkehrsdirektors und hoffe, dass er heute in der eigenen Reihe mehr Unterstützung für den Antrag der Regierung auf Annahme findet.<|29.78|><|29.82|>
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<|0.00|> Für die Fraktion SP-JUSO-PSA, Frau Deputée Dumermuth.<|7.56|><|10.14|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, werte Anwesende, ich möchte das Wichtigste in einzelnen Punkten sagen.<|23.98|><|24.02|> Wir von der SP-Fraktion, wir haben wirklich den Eindruck, es brauche hier mehr Schub.<|28.62|><|29.78|>
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<|11.94|> Sondern es geht ganz gezielt um Massnahmen, die man auf Kantonsstrassen treffen sollte, speziell in Dorfzentren, und nur, wenn man dort keine Massnahmen für die Sicherheit findet, nur dann kommt Tempo 30 in die Diskussion.<|29.10|><|1.02|> Es wurde gesagt, es sei Sache der Gemeinden, für die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger zu sorgen.<|7.26|><|7.28|> Ja, natürlich stimmt das.<|9.28|><|9.32|> Aber auf den Kantonsstrassen geht es nicht ohne Mitwirkung und Unterstützung des Kantons.<|15.26|><|16.74|> Ich bin deshalb gespannt auf das flammende Plädoyer des Verkehrsdirektors und hoffe, dass er heute in der eigenen Reihe mehr Unterstützung für den Antrag der Regierung auf Annahme findet.<|29.78|><|29.82|><|0.00|> Vielleicht noch eine Bemerkung zum Kollegen Roggli.<|3.18|><|3.24|> Er hat gesagt, Strassen werden langsam zweckentfremdet.<|6.86|><|8.20|> Es ist dann nicht mehr weit zur Feststellung, die hat er nicht.<|11.14|><|11.18|> Zum Schluss, bitte.<|12.20|><|12.32|> Zur Feststellung, Strassen gehören den Automobilisten.<|16.00|><|16.08|> Ich möchte nur sagen, auch Fussgängerinnen und Fussgänger zahlen Steuern, und von diesen Steuern werden auch Strassen finanziert.<|24.02|><|25.48|>
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<|0.00|> Und zwar, weil, ihr könnt euch sicher noch vorstellen, als Kind, wo ihr so an der Strasse gestanden und nicht gewagt habt, rüberzukommen, weil ihr noch klein wart.<|10.92|><|10.96|> Aber dann, als ich klein war, hat man uns noch viel mehr zugetraut.<|18.12|><|18.14|> Wir sind ganz alleine durch die Stadt, wir sind ganz alleine in die Schule gelaufen und das hat uns gestärkt.<|24.34|><|25.10|> Und genau das wollen wir doch wieder ermöglichen.<|28.28|><|28.32|>
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<|16.74|> Ich bin deshalb gespannt auf das flammende Plädoyer des Verkehrsdirektors und hoffe, dass er heute in der eigenen Reihe mehr Unterstützung für den Antrag der Regierung auf Annahme findet.<|29.78|><|29.82|><|0.00|> Vielleicht noch eine Bemerkung zum Kollegen Roggli.<|3.18|><|3.24|> Er hat gesagt, Strassen werden langsam zweckentfremdet.<|6.86|><|8.20|> Es ist dann nicht mehr weit zur Feststellung, die hat er nicht.<|11.14|><|11.18|> Zum Schluss, bitte.<|12.20|><|12.32|> Zur Feststellung, Strassen gehören den Automobilisten.<|16.00|><|16.08|> Ich möchte nur sagen, auch Fussgängerinnen und Fussgänger zahlen Steuern, und von diesen Steuern werden auch Strassen finanziert.<|24.02|><|25.48|><|0.00|> Für die Fraktion SP-JUSO-PSA, Frau Deputée Dumermuth.<|7.56|><|10.14|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, werte Anwesende, ich möchte das Wichtigste in einzelnen Punkten sagen.<|23.98|><|24.02|> Wir von der SP-Fraktion, wir haben wirklich den Eindruck, es brauche hier mehr Schub.<|28.62|><|29.78|>
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<|0.00|> Und genau das kann man nur ermöglichen, wenn man in den Dörfern, dort wo Kinder über die Strasse müssen, dass man sie eben nicht führen muss, dass man ihnen nicht zeigen muss, sondern dass sie das selber machen können.<|14.42|><|14.46|> Und damit sie das selber machen können, braucht es Strassenquerungen und vielleicht nicht nur Fussgängerstreifen, die ganz sicher sind.<|21.56|><|22.82|>
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<|16.08|> Ich möchte nur sagen, auch Fussgängerinnen und Fussgänger zahlen Steuern, und von diesen Steuern werden auch Strassen finanziert.<|24.02|><|25.48|><|0.00|> Für die Fraktion SP-JUSO-PSA, Frau Deputée Dumermuth.<|7.56|><|10.14|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, werte Anwesende, ich möchte das Wichtigste in einzelnen Punkten sagen.<|23.98|><|24.02|> Wir von der SP-Fraktion, wir haben wirklich den Eindruck, es brauche hier mehr Schub.<|28.62|><|29.78|><|0.00|> Und zwar, weil, ihr könnt euch sicher noch vorstellen, als Kind, wo ihr so an der Strasse gestanden und nicht gewagt habt, rüberzukommen, weil ihr noch klein wart.<|10.92|><|10.96|> Aber dann, als ich klein war, hat man uns noch viel mehr zugetraut.<|18.12|><|18.14|> Wir sind ganz alleine durch die Stadt, wir sind ganz alleine in die Schule gelaufen und das hat uns gestärkt.<|24.34|><|25.10|> Und genau das wollen wir doch wieder ermöglichen.<|28.28|><|28.32|>
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<|0.00|> Und mögen Sie sich auch noch erinnern, wie es in Köniz auf der Kantonsstrasse war, als sie die 30er-Zone eingerichtet haben, dass es sicher Aufruhr gab.<|9.84|><|9.88|> Das Gleiche hatte es zu tun mit den blauen Wellen.<|12.60|><|12.66|> Am Anfang hatten wir das Gefühl, das sei so gefährlich, da passiert jeden Tag ein Unfall und heute möchte dies niemand mehr missen.<|19.82|><|20.46|>
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<|10.14|> Herr Präsident, Herr Regierungsrat, werte Anwesende, ich möchte das Wichtigste in einzelnen Punkten sagen.<|23.98|><|24.02|> Wir von der SP-Fraktion, wir haben wirklich den Eindruck, es brauche hier mehr Schub.<|28.62|><|29.78|><|0.00|> Und zwar, weil, ihr könnt euch sicher noch vorstellen, als Kind, wo ihr so an der Strasse gestanden und nicht gewagt habt, rüberzukommen, weil ihr noch klein wart.<|10.92|><|10.96|> Aber dann, als ich klein war, hat man uns noch viel mehr zugetraut.<|18.12|><|18.14|> Wir sind ganz alleine durch die Stadt, wir sind ganz alleine in die Schule gelaufen und das hat uns gestärkt.<|24.34|><|25.10|> Und genau das wollen wir doch wieder ermöglichen.<|28.28|><|28.32|><|0.00|> Und genau das kann man nur ermöglichen, wenn man in den Dörfern, dort wo Kinder über die Strasse müssen, dass man sie eben nicht führen muss, dass man ihnen nicht zeigen muss, sondern dass sie das selber machen können.<|14.42|><|14.46|> Und damit sie das selber machen können, braucht es Strassenquerungen und vielleicht nicht nur Fussgängerstreifen, die ganz sicher sind.<|21.56|><|22.82|>
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<|0.00|> Aus all diesen Überlegungen finden wir es ganz wichtig, dass der Kanton die Motion annehmen will, weil 30er-Zonen oder Fussgängerstreifen oder andere Querungen ist immerhin noch die Aufgabe des Kantons, das zu signalisieren.<|19.44|><|19.48|> Vielen Dank, wenn ihr die Motion annehmen und nicht abschreiben wollt.<|25.76|>
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<|18.14|> Wir sind ganz alleine durch die Stadt, wir sind ganz alleine in die Schule gelaufen und das hat uns gestärkt.<|24.34|><|25.10|> Und genau das wollen wir doch wieder ermöglichen.<|28.28|><|28.32|><|0.00|> Und genau das kann man nur ermöglichen, wenn man in den Dörfern, dort wo Kinder über die Strasse müssen, dass man sie eben nicht führen muss, dass man ihnen nicht zeigen muss, sondern dass sie das selber machen können.<|14.42|><|14.46|> Und damit sie das selber machen können, braucht es Strassenquerungen und vielleicht nicht nur Fussgängerstreifen, die ganz sicher sind.<|21.56|><|22.82|><|0.00|> Und mögen Sie sich auch noch erinnern, wie es in Köniz auf der Kantonsstrasse war, als sie die 30er-Zone eingerichtet haben, dass es sicher Aufruhr gab.<|9.84|><|9.88|> Das Gleiche hatte es zu tun mit den blauen Wellen.<|12.60|><|12.66|> Am Anfang hatten wir das Gefühl, das sei so gefährlich, da passiert jeden Tag ein Unfall und heute möchte dies niemand mehr missen.<|19.82|><|20.46|>
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<|7.02|> Alfons Bichsel, Mitmotionär.<|20.64|><|20.70|> Ja, jetzt geht es. Danke.<|22.88|><|22.90|> Werte Grossratspräsident, werte Regierungsrat, werte Grossrätinnen und Grossräte.<|28.26|><|28.32|>
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<|0.00|> Und genau das kann man nur ermöglichen, wenn man in den Dörfern, dort wo Kinder über die Strasse müssen, dass man sie eben nicht führen muss, dass man ihnen nicht zeigen muss, sondern dass sie das selber machen können.<|14.42|><|14.46|> Und damit sie das selber machen können, braucht es Strassenquerungen und vielleicht nicht nur Fussgängerstreifen, die ganz sicher sind.<|21.56|><|22.82|><|0.00|> Und mögen Sie sich auch noch erinnern, wie es in Köniz auf der Kantonsstrasse war, als sie die 30er-Zone eingerichtet haben, dass es sicher Aufruhr gab.<|9.84|><|9.88|> Das Gleiche hatte es zu tun mit den blauen Wellen.<|12.60|><|12.66|> Am Anfang hatten wir das Gefühl, das sei so gefährlich, da passiert jeden Tag ein Unfall und heute möchte dies niemand mehr missen.<|19.82|><|20.46|><|0.00|> Aus all diesen Überlegungen finden wir es ganz wichtig, dass der Kanton die Motion annehmen will, weil 30er-Zonen oder Fussgängerstreifen oder andere Querungen ist immerhin noch die Aufgabe des Kantons, das zu signalisieren.<|19.44|><|19.48|> Vielen Dank, wenn ihr die Motion annehmen und nicht abschreiben wollt.<|25.76|>
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<|0.00|> Ich bin Mitmotionär und ein Direktbetroffener.<|3.02|><|4.48|> Wie Sie aus den Medien sicher wissen, wurde genau bei uns die BVD und der Oberingenieurkreis vorstellig und hat sieben von elf Fussgängerstreifen weggenommen und – jetzt gut zuhören – eben ohne Ersatzmassnahmen.<|20.90|><|20.96|> Ebenfalls ist der Kanton auf unsere Beschwerde, welche wir gemacht haben, nicht eingetreten.<|26.90|><|26.94|>
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<|14.46|> Und damit sie das selber machen können, braucht es Strassenquerungen und vielleicht nicht nur Fussgängerstreifen, die ganz sicher sind.<|21.56|><|22.82|><|0.00|> Und mögen Sie sich auch noch erinnern, wie es in Köniz auf der Kantonsstrasse war, als sie die 30er-Zone eingerichtet haben, dass es sicher Aufruhr gab.<|9.84|><|9.88|> Das Gleiche hatte es zu tun mit den blauen Wellen.<|12.60|><|12.66|> Am Anfang hatten wir das Gefühl, das sei so gefährlich, da passiert jeden Tag ein Unfall und heute möchte dies niemand mehr missen.<|19.82|><|20.46|><|0.00|> Aus all diesen Überlegungen finden wir es ganz wichtig, dass der Kanton die Motion annehmen will, weil 30er-Zonen oder Fussgängerstreifen oder andere Querungen ist immerhin noch die Aufgabe des Kantons, das zu signalisieren.<|19.44|><|19.48|> Vielen Dank, wenn ihr die Motion annehmen und nicht abschreiben wollt.<|25.76|><|7.02|> Alfons Bichsel, Mitmotionär.<|20.64|><|20.70|> Ja, jetzt geht es. Danke.<|22.88|><|22.90|> Werte Grossratspräsident, werte Regierungsrat, werte Grossrätinnen und Grossräte.<|28.26|><|28.32|>
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<|0.00|> Ich lese Ihnen vor, was man uns auf die Beschwerde gesagt hat:<|4.10|><|5.24|> Die Beschwerdeführer seien durch die Demarkierung kein gewichtiger Nachteil entstanden.<|10.84|><|10.86|> Ein Queren der Kantonsstrasse sei ohne Fussgängerstreifen immer noch möglich, und ohne diesen gewichtigen Nachteil hätten die Beschwerdeführenden kein schützenswertes Interesse.<|24.34|><|26.20|> Werte Grossräte und Grossräte, für wen setze ich mich denn hier ein?<|29.90|><|29.94|>
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<|0.00|> Aus all diesen Überlegungen finden wir es ganz wichtig, dass der Kanton die Motion annehmen will, weil 30er-Zonen oder Fussgängerstreifen oder andere Querungen ist immerhin noch die Aufgabe des Kantons, das zu signalisieren.<|19.44|><|19.48|> Vielen Dank, wenn ihr die Motion annehmen und nicht abschreiben wollt.<|25.76|><|7.02|> Alfons Bichsel, Mitmotionär.<|20.64|><|20.70|> Ja, jetzt geht es. Danke.<|22.88|><|22.90|> Werte Grossratspräsident, werte Regierungsrat, werte Grossrätinnen und Grossräte.<|28.26|><|28.32|><|0.00|> Ich bin Mitmotionär und ein Direktbetroffener.<|3.02|><|4.48|> Wie Sie aus den Medien sicher wissen, wurde genau bei uns die BVD und der Oberingenieurkreis vorstellig und hat sieben von elf Fussgängerstreifen weggenommen und – jetzt gut zuhören – eben ohne Ersatzmassnahmen.<|20.90|><|20.96|> Ebenfalls ist der Kanton auf unsere Beschwerde, welche wir gemacht haben, nicht eingetreten.<|26.90|><|26.94|>
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<|0.00|> Das sind Familien, die an der Seestrasse wohnen, die ihre Kinder an der Hauptstrasse zur Schule schicken.<|6.04|><|6.10|> Es ist nämlich ihr Schulweg.<|8.40|><|8.48|> Es sind Bürger mit Gebrechen, die den Weg zum Einkaufen ins Lädchen führen.<|13.70|><|14.72|> nicht und nicht mehr über einen Fussgängerstreifen sichergestellt werden kann.<|18.90|><|18.92|>
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<|22.90|> Werte Grossratspräsident, werte Regierungsrat, werte Grossrätinnen und Grossräte.<|28.26|><|28.32|><|0.00|> Ich bin Mitmotionär und ein Direktbetroffener.<|3.02|><|4.48|> Wie Sie aus den Medien sicher wissen, wurde genau bei uns die BVD und der Oberingenieurkreis vorstellig und hat sieben von elf Fussgängerstreifen weggenommen und – jetzt gut zuhören – eben ohne Ersatzmassnahmen.<|20.90|><|20.96|> Ebenfalls ist der Kanton auf unsere Beschwerde, welche wir gemacht haben, nicht eingetreten.<|26.90|><|26.94|><|0.00|> Ich lese Ihnen vor, was man uns auf die Beschwerde gesagt hat:<|4.10|><|5.24|> Die Beschwerdeführer seien durch die Demarkierung kein gewichtiger Nachteil entstanden.<|10.84|><|10.86|> Ein Queren der Kantonsstrasse sei ohne Fussgängerstreifen immer noch möglich, und ohne diesen gewichtigen Nachteil hätten die Beschwerdeführenden kein schützenswertes Interesse.<|24.34|><|26.20|> Werte Grossräte und Grossräte, für wen setze ich mich denn hier ein?<|29.90|><|29.94|>
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<|0.00|> Ich spreche von Hotels, Touristiker n, Bergbahnen – die Niederhornbahn ist Ihnen sicher ein Begriff –, diese haben hunderte von Leuten, und diese haben nur ein Anliegen: Sie wollen die Leute sicher über den Fussgängerstreifen oder eben über eine Massnahme auf die andere Seite bringen.<|16.42|><|21.86|> Leider<|22.14|><|23.88|>
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<|20.96|> Ebenfalls ist der Kanton auf unsere Beschwerde, welche wir gemacht haben, nicht eingetreten.<|26.90|><|26.94|><|0.00|> Ich lese Ihnen vor, was man uns auf die Beschwerde gesagt hat:<|4.10|><|5.24|> Die Beschwerdeführer seien durch die Demarkierung kein gewichtiger Nachteil entstanden.<|10.84|><|10.86|> Ein Queren der Kantonsstrasse sei ohne Fussgängerstreifen immer noch möglich, und ohne diesen gewichtigen Nachteil hätten die Beschwerdeführenden kein schützenswertes Interesse.<|24.34|><|26.20|> Werte Grossräte und Grossräte, für wen setze ich mich denn hier ein?<|29.90|><|29.94|><|0.00|> Das sind Familien, die an der Seestrasse wohnen, die ihre Kinder an der Hauptstrasse zur Schule schicken.<|6.04|><|6.10|> Es ist nämlich ihr Schulweg.<|8.40|><|8.48|> Es sind Bürger mit Gebrechen, die den Weg zum Einkaufen ins Lädchen führen.<|13.70|><|14.72|> nicht und nicht mehr über einen Fussgängerstreifen sichergestellt werden kann.<|18.90|><|18.92|>
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<|0.00|> Haben die Leute, die jetzt hier aufgezählt haben, keine Möglichkeit gehabt, aufgrund der Beschwerdeabsage ihre Anliegen direkt zu präsentieren und möglicherweise auch neue Lösungen anzudiskutieren?<|14.88|><|14.90|> Zum Schluss, bitte.<|17.68|><|17.74|> Werter Christoph Neuhaus, vielleicht thematisieren wir dies einmal bei einem Kaffee.<|22.70|><|22.72|> Fakt ist, sieben von elf Fussgängerstreifen sind weg und wir können nicht mehr reagieren.<|29.06|>
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<|10.86|> Ein Queren der Kantonsstrasse sei ohne Fussgängerstreifen immer noch möglich, und ohne diesen gewichtigen Nachteil hätten die Beschwerdeführenden kein schützenswertes Interesse.<|24.34|><|26.20|> Werte Grossräte und Grossräte, für wen setze ich mich denn hier ein?<|29.90|><|29.94|><|0.00|> Das sind Familien, die an der Seestrasse wohnen, die ihre Kinder an der Hauptstrasse zur Schule schicken.<|6.04|><|6.10|> Es ist nämlich ihr Schulweg.<|8.40|><|8.48|> Es sind Bürger mit Gebrechen, die den Weg zum Einkaufen ins Lädchen führen.<|13.70|><|14.72|> nicht und nicht mehr über einen Fussgängerstreifen sichergestellt werden kann.<|18.90|><|18.92|><|0.00|> Ich spreche von Hotels, Touristiker n, Bergbahnen – die Niederhornbahn ist Ihnen sicher ein Begriff –, diese haben hunderte von Leuten, und diese haben nur ein Anliegen: Sie wollen die Leute sicher über den Fussgängerstreifen oder eben über eine Massnahme auf die andere Seite bringen.<|16.42|><|21.86|> Leider<|22.14|><|23.88|>
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<|1.34|> Es ist nicht so, dass, wie der Jakob Schwarz gesagt hat, Gemeinden die Möglichkeit haben, diese Sachen einzubringen.<|13.22|><|13.26|> Werte Kollegen, wir haben das versucht.<|15.28|><|15.32|> Es ist nicht gegangen.<|16.18|>
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<|8.48|> Es sind Bürger mit Gebrechen, die den Weg zum Einkaufen ins Lädchen führen.<|13.70|><|14.72|> nicht und nicht mehr über einen Fussgängerstreifen sichergestellt werden kann.<|18.90|><|18.92|><|0.00|> Ich spreche von Hotels, Touristiker n, Bergbahnen – die Niederhornbahn ist Ihnen sicher ein Begriff –, diese haben hunderte von Leuten, und diese haben nur ein Anliegen: Sie wollen die Leute sicher über den Fussgängerstreifen oder eben über eine Massnahme auf die andere Seite bringen.<|16.42|><|21.86|> Leider<|22.14|><|23.88|><|0.00|> Haben die Leute, die jetzt hier aufgezählt haben, keine Möglichkeit gehabt, aufgrund der Beschwerdeabsage ihre Anliegen direkt zu präsentieren und möglicherweise auch neue Lösungen anzudiskutieren?<|14.88|><|14.90|> Zum Schluss, bitte.<|17.68|><|17.74|> Werter Christoph Neuhaus, vielleicht thematisieren wir dies einmal bei einem Kaffee.<|22.70|><|22.72|> Fakt ist, sieben von elf Fussgängerstreifen sind weg und wir können nicht mehr reagieren.<|29.06|>
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<|0.28|> Es gibt gewisse Parallelen, es gibt ein grosses Parallelsgeschäft, das wir über den Schatten gesprungen sind.<|6.90|><|6.94|> Das ist das, was um «Swiss Skills» ging.<|8.94|><|8.98|> Im Jahr 2014 zahlten wir 2 Mio.<|10.38|><|10.42|> Franken aus dem Lotteriefonds.<|12.08|><|12.10|> Wir haben die Vorgaben über den Haufen geworfen und gesagt, okay, wir zahlen das wieder, wir nehmen das wieder rein.<|23.64|><|23.70|> Und ja, das haben wir hier besprochen.<|25.98|><|26.88|>
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<|0.00|> Ich möchte dem Gotthelf-Zentrum doch dringend raten, macht es doch einfach so.<|4.32|><|4.38|> Kommt mit einem ganz konkreten Antrag, mit einer konkreten Motion hier rein und dann diskutieren wir das Geschäft, wo es um einen konkreten Beitrag geht.<|12.18|><|12.22|> Aber nicht einfach um, man sagt jetzt 16'000 Franken, ich fürchte, dass es eben viel mehr ist.<|17.46|><|17.48|> Samuel Leuenberger hat alles glasklar gesagt, danke vielmals.<|20.30|><|20.36|> Ich kann hier dieser Motion so nicht zustimmen.<|23.52|><|28.46|>
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<|0.28|> Es gibt gewisse Parallelen, es gibt ein grosses Parallelsgeschäft, das wir über den Schatten gesprungen sind.<|6.90|><|6.94|> Das ist das, was um «Swiss Skills» ging.<|8.94|><|8.98|> Im Jahr 2014 zahlten wir 2 Mio.<|10.38|><|10.42|> Franken aus dem Lotteriefonds.<|12.08|><|12.10|> Wir haben die Vorgaben über den Haufen geworfen und gesagt, okay, wir zahlen das wieder, wir nehmen das wieder rein.<|23.64|><|23.70|> Und ja, das haben wir hier besprochen.<|25.98|><|26.88|>
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<|0.00|> Als nächste Einzelsprecherin, Grossrätin Streit, EVP.<|6.20|><|6.24|> Ich möchte einfach nur das unterstützen oder unterstreichen, was mein Fraktionskollege Markus Wenger schon gesagt hat.<|13.08|><|13.12|> Also ich persönlich habe das Gotthelf-Zentrum angeschaut, war bisher noch nie dort und konnte mich davon überzeugen, dass es ein sehr modernes, sehr gepflegtes Museum ist.<|25.26|><|26.32|>
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<|0.28|> Es gibt gewisse Parallelen, es gibt ein grosses Parallelsgeschäft, das wir über den Schatten gesprungen sind.<|6.90|><|6.94|> Das ist das, was um «Swiss Skills» ging.<|8.94|><|8.98|> Im Jahr 2014 zahlten wir 2 Mio.<|10.38|><|10.42|> Franken aus dem Lotteriefonds.<|12.08|><|12.10|> Wir haben die Vorgaben über den Haufen geworfen und gesagt, okay, wir zahlen das wieder, wir nehmen das wieder rein.<|23.64|><|23.70|> Und ja, das haben wir hier besprochen.<|25.98|><|26.88|><|0.00|> Ich möchte dem Gotthelf-Zentrum doch dringend raten, macht es doch einfach so.<|4.32|><|4.38|> Kommt mit einem ganz konkreten Antrag, mit einer konkreten Motion hier rein und dann diskutieren wir das Geschäft, wo es um einen konkreten Beitrag geht.<|12.18|><|12.22|> Aber nicht einfach um, man sagt jetzt 16'000 Franken, ich fürchte, dass es eben viel mehr ist.<|17.46|><|17.48|> Samuel Leuenberger hat alles glasklar gesagt, danke vielmals.<|20.30|><|20.36|> Ich kann hier dieser Motion so nicht zustimmen.<|23.52|><|28.46|>
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<|0.00|> die vernetzt ist in der Region und mit anderen Organisationen, die Gotthelf pflegen.<|7.02|><|7.08|> Und dass es auch wichtig ist für den Tourismus der Region.<|11.14|><|11.18|> Und zwar hat das für mich nichts mit «bluemetem Trögli» oder irgendwelchen Heimatschriftstellern oder so zu tun, sondern ich habe dort wieder neue Facetten von diesem Schriftsteller entdeckt, die ich schon gelesen habe und die mich interessiert und die ich finde, das hat uns heutzutage auch noch etwas zu sagen.<|27.78|><|29.80|>
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<|23.70|> Und ja, das haben wir hier besprochen.<|25.98|><|26.88|><|0.00|> Ich möchte dem Gotthelf-Zentrum doch dringend raten, macht es doch einfach so.<|4.32|><|4.38|> Kommt mit einem ganz konkreten Antrag, mit einer konkreten Motion hier rein und dann diskutieren wir das Geschäft, wo es um einen konkreten Beitrag geht.<|12.18|><|12.22|> Aber nicht einfach um, man sagt jetzt 16'000 Franken, ich fürchte, dass es eben viel mehr ist.<|17.46|><|17.48|> Samuel Leuenberger hat alles glasklar gesagt, danke vielmals.<|20.30|><|20.36|> Ich kann hier dieser Motion so nicht zustimmen.<|23.52|><|28.46|><|0.00|> Als nächste Einzelsprecherin, Grossrätin Streit, EVP.<|6.20|><|6.24|> Ich möchte einfach nur das unterstützen oder unterstreichen, was mein Fraktionskollege Markus Wenger schon gesagt hat.<|13.08|><|13.12|> Also ich persönlich habe das Gotthelf-Zentrum angeschaut, war bisher noch nie dort und konnte mich davon überzeugen, dass es ein sehr modernes, sehr gepflegtes Museum ist.<|25.26|><|26.32|>
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<|0.00|> Jetzt ist es ja so gewesen, dass die Leute das ehrenamtlich betreut haben, seit 2010 oder schon länger zurück.<|8.38|><|8.44|> Und dass die jetzt halt im Pensionsalter sind und jetzt sollte man das Ganze professionalisieren können.<|16.30|><|16.70|> Und es ist wirklich eine sehr schöne Institution, auch zum Anschauen.<|19.88|><|19.92|> Und man sieht die Investitionen, die der Kanton Bern getätigt hat.<|24.10|><|24.12|>
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<|20.36|> Ich kann hier dieser Motion so nicht zustimmen.<|23.52|><|28.46|><|0.00|> Als nächste Einzelsprecherin, Grossrätin Streit, EVP.<|6.20|><|6.24|> Ich möchte einfach nur das unterstützen oder unterstreichen, was mein Fraktionskollege Markus Wenger schon gesagt hat.<|13.08|><|13.12|> Also ich persönlich habe das Gotthelf-Zentrum angeschaut, war bisher noch nie dort und konnte mich davon überzeugen, dass es ein sehr modernes, sehr gepflegtes Museum ist.<|25.26|><|26.32|><|0.00|> die vernetzt ist in der Region und mit anderen Organisationen, die Gotthelf pflegen.<|7.02|><|7.08|> Und dass es auch wichtig ist für den Tourismus der Region.<|11.14|><|11.18|> Und zwar hat das für mich nichts mit «bluemetem Trögli» oder irgendwelchen Heimatschriftstellern oder so zu tun, sondern ich habe dort wieder neue Facetten von diesem Schriftsteller entdeckt, die ich schon gelesen habe und die mich interessiert und die ich finde, das hat uns heutzutage auch noch etwas zu sagen.<|27.78|><|29.80|>
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<|0.00|> Darum ist es eigentlich unverantwortlich, wenn wir jetzt einfach da auf die Professionalisierung verzichten.<|6.88|><|6.92|> Ich werde dieser Motion zustimmen.<|8.58|><|8.66|> Und als letzter Einzelsprecher der Grossrat Jost, EVP.<|17.68|><|19.08|> Ich mache es kurz und ich bringe nicht ein Gotthauszitat, obwohl ich auch Lehrer und Pfarrer war und da schon eine Verbundenheit spüre.<|29.04|><|29.10|>
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<|13.12|> Also ich persönlich habe das Gotthelf-Zentrum angeschaut, war bisher noch nie dort und konnte mich davon überzeugen, dass es ein sehr modernes, sehr gepflegtes Museum ist.<|25.26|><|26.32|><|0.00|> die vernetzt ist in der Region und mit anderen Organisationen, die Gotthelf pflegen.<|7.02|><|7.08|> Und dass es auch wichtig ist für den Tourismus der Region.<|11.14|><|11.18|> Und zwar hat das für mich nichts mit «bluemetem Trögli» oder irgendwelchen Heimatschriftstellern oder so zu tun, sondern ich habe dort wieder neue Facetten von diesem Schriftsteller entdeckt, die ich schon gelesen habe und die mich interessiert und die ich finde, das hat uns heutzutage auch noch etwas zu sagen.<|27.78|><|29.80|><|0.00|> Jetzt ist es ja so gewesen, dass die Leute das ehrenamtlich betreut haben, seit 2010 oder schon länger zurück.<|8.38|><|8.44|> Und dass die jetzt halt im Pensionsalter sind und jetzt sollte man das Ganze professionalisieren können.<|16.30|><|16.70|> Und es ist wirklich eine sehr schöne Institution, auch zum Anschauen.<|19.88|><|19.92|> Und man sieht die Investitionen, die der Kanton Bern getätigt hat.<|24.10|><|24.12|>
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<|0.00|> Ich habe den Eindruck, wir haben vor rund zehn Jahren einen grundsätzlichen Fehler gemacht bei diesem Geschäft.<|6.86|><|6.90|> Wir haben nämlich...<|7.46|><|8.82|> prinzipiell kantonale Finanzierungen für immer ausgeschlossen.<|14.92|><|14.96|> Und das, denke ich, war ein Fehler.<|16.84|><|16.88|> Wir hätten das begrenzen können, auf eine bestimmte Zeitdauer, aber es ist wirklich nicht sinnvoll, wenn man prinzipiell solche Sachen ausschliesst.<|28.56|><|28.58|>
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<|11.18|> Und zwar hat das für mich nichts mit «bluemetem Trögli» oder irgendwelchen Heimatschriftstellern oder so zu tun, sondern ich habe dort wieder neue Facetten von diesem Schriftsteller entdeckt, die ich schon gelesen habe und die mich interessiert und die ich finde, das hat uns heutzutage auch noch etwas zu sagen.<|27.78|><|29.80|><|0.00|> Jetzt ist es ja so gewesen, dass die Leute das ehrenamtlich betreut haben, seit 2010 oder schon länger zurück.<|8.38|><|8.44|> Und dass die jetzt halt im Pensionsalter sind und jetzt sollte man das Ganze professionalisieren können.<|16.30|><|16.70|> Und es ist wirklich eine sehr schöne Institution, auch zum Anschauen.<|19.88|><|19.92|> Und man sieht die Investitionen, die der Kanton Bern getätigt hat.<|24.10|><|24.12|><|0.00|> Darum ist es eigentlich unverantwortlich, wenn wir jetzt einfach da auf die Professionalisierung verzichten.<|6.88|><|6.92|> Ich werde dieser Motion zustimmen.<|8.58|><|8.66|> Und als letzter Einzelsprecher der Grossrat Jost, EVP.<|17.68|><|19.08|> Ich mache es kurz und ich bringe nicht ein Gotthauszitat, obwohl ich auch Lehrer und Pfarrer war und da schon eine Verbundenheit spüre.<|29.04|><|29.10|>
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<|0.00|> Auch nicht für einen Teilbereich, sondern für ein sinnvolles Projekt.<|2.48|><|2.52|> Und ich finde, es geht hier vor allem um eine Korrektur,<|6.00|>
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<|16.70|> Und es ist wirklich eine sehr schöne Institution, auch zum Anschauen.<|19.88|><|19.92|> Und man sieht die Investitionen, die der Kanton Bern getätigt hat.<|24.10|><|24.12|><|0.00|> Darum ist es eigentlich unverantwortlich, wenn wir jetzt einfach da auf die Professionalisierung verzichten.<|6.88|><|6.92|> Ich werde dieser Motion zustimmen.<|8.58|><|8.66|> Und als letzter Einzelsprecher der Grossrat Jost, EVP.<|17.68|><|19.08|> Ich mache es kurz und ich bringe nicht ein Gotthauszitat, obwohl ich auch Lehrer und Pfarrer war und da schon eine Verbundenheit spüre.<|29.04|><|29.10|><|0.00|> Ich habe den Eindruck, wir haben vor rund zehn Jahren einen grundsätzlichen Fehler gemacht bei diesem Geschäft.<|6.86|><|6.90|> Wir haben nämlich...<|7.46|><|8.82|> prinzipiell kantonale Finanzierungen für immer ausgeschlossen.<|14.92|><|14.96|> Und das, denke ich, war ein Fehler.<|16.84|><|16.88|> Wir hätten das begrenzen können, auf eine bestimmte Zeitdauer, aber es ist wirklich nicht sinnvoll, wenn man prinzipiell solche Sachen ausschliesst.<|28.56|><|28.58|>
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<|0.26|> Session, ich zitiere daraus den ersten Satz, der heisst: «Wer hat an der Uhr gedreht?» Ich glaube, auch Ihnen kommt es so vor, als sei dieses Jahr relativ schnell vorbeigegangen.<|12.34|><|12.38|> Ja, es bleiben Ihnen jetzt noch zwei Monate, in denen Sie dieses Amt als höchste Bernerin ausüben und repräsentieren können.<|21.20|><|21.28|> Ursula Zybach, wir danken Ihnen für Ihre Arbeit, die Sie geleistet haben, und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.<|28.58|>
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<|17.82|> Liebe Ursula, Herr Regierungsrat, Kolleginnen und Kollegen, ein selbstsicherer Mann weiss, wer er ist.<|27.14|><|27.96|>
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<|0.26|> Session, ich zitiere daraus den ersten Satz, der heisst: «Wer hat an der Uhr gedreht?» Ich glaube, auch Ihnen kommt es so vor, als sei dieses Jahr relativ schnell vorbeigegangen.<|12.34|><|12.38|> Ja, es bleiben Ihnen jetzt noch zwei Monate, in denen Sie dieses Amt als höchste Bernerin ausüben und repräsentieren können.<|21.20|><|21.28|> Ursula Zybach, wir danken Ihnen für Ihre Arbeit, die Sie geleistet haben, und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.<|28.58|>
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<|0.00|> Eine selbstsichere Frau ist schnell, wohl und arrogant.<|3.66|><|5.12|> Ein Mann, der ein höheres Amt anstrebt, der plant seine Karriere.<|9.92|><|9.96|> Und eine Frau, die ein höheres Amt anstrebt, die ist schnell mal ein bisschen überheblich.<|15.68|><|15.72|> Ein Grossratspräsident, der den Rat ermahnt, der hat den Laden im Griff.<|22.24|><|22.28|> Eine Grossratspräsidentin, die den Rat ermahnt, die ist schnell mal lehrerinnenhaft.<|27.90|><|29.64|>
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<|0.26|> Session, ich zitiere daraus den ersten Satz, der heisst: «Wer hat an der Uhr gedreht?» Ich glaube, auch Ihnen kommt es so vor, als sei dieses Jahr relativ schnell vorbeigegangen.<|12.34|><|12.38|> Ja, es bleiben Ihnen jetzt noch zwei Monate, in denen Sie dieses Amt als höchste Bernerin ausüben und repräsentieren können.<|21.20|><|21.28|> Ursula Zybach, wir danken Ihnen für Ihre Arbeit, die Sie geleistet haben, und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.<|28.58|><|17.82|> Liebe Ursula, Herr Regierungsrat, Kolleginnen und Kollegen, ein selbstsicherer Mann weiss, wer er ist.<|27.14|><|27.96|>
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<|0.00|> Unsere Grossratspräsidentin Ursula Zybach hat nicht nur vor, sondern auch nach ihrer Wahl mit Vorurteilen kämpfen müssen.<|8.66|><|8.70|> Es ist auch während der Amtszeit nicht nur ein Stein, manchmal sogar ein «Chemp» in den Weg gelegt worden.<|15.56|><|15.60|> Aber zum Glück ist Ursula Zybach eine starke, selbstsichere Persönlichkeit und kann Missstimmungen ansprechen, klären und<|25.84|>
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<|0.26|> Session, ich zitiere daraus den ersten Satz, der heisst: «Wer hat an der Uhr gedreht?» Ich glaube, auch Ihnen kommt es so vor, als sei dieses Jahr relativ schnell vorbeigegangen.<|12.34|><|12.38|> Ja, es bleiben Ihnen jetzt noch zwei Monate, in denen Sie dieses Amt als höchste Bernerin ausüben und repräsentieren können.<|21.20|><|21.28|> Ursula Zybach, wir danken Ihnen für Ihre Arbeit, die Sie geleistet haben, und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.<|28.58|><|17.82|> Liebe Ursula, Herr Regierungsrat, Kolleginnen und Kollegen, ein selbstsicherer Mann weiss, wer er ist.<|27.14|><|27.96|><|0.00|> Eine selbstsichere Frau ist schnell, wohl und arrogant.<|3.66|><|5.12|> Ein Mann, der ein höheres Amt anstrebt, der plant seine Karriere.<|9.92|><|9.96|> Und eine Frau, die ein höheres Amt anstrebt, die ist schnell mal ein bisschen überheblich.<|15.68|><|15.72|> Ein Grossratspräsident, der den Rat ermahnt, der hat den Laden im Griff.<|22.24|><|22.28|> Eine Grossratspräsidentin, die den Rat ermahnt, die ist schnell mal lehrerinnenhaft.<|27.90|><|29.64|>
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<|0.08|> Das ist ja nicht unbedingt so alltäglich und es kommt von dort her.<|3.38|><|3.40|> Bis dahin hat die Covid-Kredite die Finanzkommission genehmigt.<|7.72|><|7.74|> Und die Finanzkommission hat den Herbst gefunden, wir wollen nicht immer Nachkredit über Nachkredit genehmigen.<|12.42|><|12.46|> Wir wollen gerne vom Regierungsrat einen ordentlichen Kredit im Voranschlag 22.<|16.54|><|16.70|> Und weil es eben schon verabschiedet war, der Voranschlag 22, hat der Regierungsrat einen Zusatzkredit gemacht.<|24.36|>
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<|0.16|> Damit erkläre ich die Herbstsession vom Grossen Rat für eröffnet.<|4.26|><|4.30|> Als erstes kommen wir zur Vereidigung von zwei neuen Mitgliedern.<|10.18|><|10.20|> Wir dürfen zwei neue Kollegen unter uns begrüssen.<|13.08|><|13.12|> Für die Grünen ist es Beat Kohler, der für Martin Boss nachrutscht.<|18.26|><|18.30|> Und für die GLP ist es Michael Ritter, der auf Christoph Grimm folgt und in den Grossen Rat kommt.<|24.44|><|24.48|> Ich darf die beiden Herren und Sie alle bitten, sich für die Vereidigung zu erheben.<|27.98|>
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<|3.98|> Ich bitte alle Anwesenden, aufzustehen.<|10.86|><|10.90|> Herr Kohler legt den Eid ab, Herr Ritter das Gelübde.<|14.68|><|14.74|> Ich bitte den Generalsekretär, zuerst die Eidesformel in deutscher Sprache vorzulesen.<|19.40|><|20.74|>
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<|0.16|> Damit erkläre ich die Herbstsession vom Grossen Rat für eröffnet.<|4.26|><|4.30|> Als erstes kommen wir zur Vereidigung von zwei neuen Mitgliedern.<|10.18|><|10.20|> Wir dürfen zwei neue Kollegen unter uns begrüssen.<|13.08|><|13.12|> Für die Grünen ist es Beat Kohler, der für Martin Boss nachrutscht.<|18.26|><|18.30|> Und für die GLP ist es Michael Ritter, der auf Christoph Grimm folgt und in den Grossen Rat kommt.<|24.44|><|24.48|> Ich darf die beiden Herren und Sie alle bitten, sich für die Vereidigung zu erheben.<|27.98|>
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<|0.00|> Ich gelobe und schwöre, die Reste und Freiheiten des Volkes und der Bürgerinnen und Bürger zu achten, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu und gewissenhaft zu erfüllen.<|14.04|><|14.06|> So wahr mir Gott helfe.<|15.84|><|15.88|> Ich bitte den Herrn Kohler, die drei Schwurfinger von der rechten Hand zu erheben und mir folgende Worte nachzusehen.<|22.38|><|22.42|> Ich schwöre es. Ich schwöre es.<|26.34|><|26.38|> Besten Dank. Ich bitte...<|27.60|><|28.60|>
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<|0.16|> Damit erkläre ich die Herbstsession vom Grossen Rat für eröffnet.<|4.26|><|4.30|> Als erstes kommen wir zur Vereidigung von zwei neuen Mitgliedern.<|10.18|><|10.20|> Wir dürfen zwei neue Kollegen unter uns begrüssen.<|13.08|><|13.12|> Für die Grünen ist es Beat Kohler, der für Martin Boss nachrutscht.<|18.26|><|18.30|> Und für die GLP ist es Michael Ritter, der auf Christoph Grimm folgt und in den Grossen Rat kommt.<|24.44|><|24.48|> Ich darf die beiden Herren und Sie alle bitten, sich für die Vereidigung zu erheben.<|27.98|><|3.98|> Ich bitte alle Anwesenden, aufzustehen.<|10.86|><|10.90|> Herr Kohler legt den Eid ab, Herr Ritter das Gelübde.<|14.68|><|14.74|> Ich bitte den Generalsekretär, zuerst die Eidesformel in deutscher Sprache vorzulesen.<|19.40|><|20.74|>
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<|0.00|> jetzt der Generalsekretär die Gelübdeformel in deutscher Sprache vorzulesen.<|5.12|><|5.16|> Ich gelobe auf meine Ehre und mein Gewissen, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürgerinnen und Bürger zu achten, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu zu erfüllen.<|19.76|><|19.82|> Ich bitte den Herrn Ritter, mir folgende Worte nachzureden.<|23.56|><|23.62|> Ich gelobe es.<|24.46|><|27.24|>
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<|18.30|> Und für die GLP ist es Michael Ritter, der auf Christoph Grimm folgt und in den Grossen Rat kommt.<|24.44|><|24.48|> Ich darf die beiden Herren und Sie alle bitten, sich für die Vereidigung zu erheben.<|27.98|><|3.98|> Ich bitte alle Anwesenden, aufzustehen.<|10.86|><|10.90|> Herr Kohler legt den Eid ab, Herr Ritter das Gelübde.<|14.68|><|14.74|> Ich bitte den Generalsekretär, zuerst die Eidesformel in deutscher Sprache vorzulesen.<|19.40|><|20.74|><|0.00|> Ich gelobe und schwöre, die Reste und Freiheiten des Volkes und der Bürgerinnen und Bürger zu achten, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu und gewissenhaft zu erfüllen.<|14.04|><|14.06|> So wahr mir Gott helfe.<|15.84|><|15.88|> Ich bitte den Herrn Kohler, die drei Schwurfinger von der rechten Hand zu erheben und mir folgende Worte nachzusehen.<|22.38|><|22.42|> Ich schwöre es. Ich schwöre es.<|26.34|><|26.38|> Besten Dank. Ich bitte...<|27.60|><|28.60|>
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<|0.00|> Ich danke diesen beiden und damit ist die Vereidigung beendet.<|2.88|><|2.92|> Ich wünsche dem Grossrat Ritter, dem Grossrat Kohler ganz viel Erfolg und Freude an ihrer Arbeit hier im Saal.<|20.72|><|20.76|> Und jetzt wisst ihr hoffentlich, wo euer Platz ist.<|23.18|><|23.28|> Könnten wir gleich anfangen.<|28.52|>
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<|0.00|> Ich gelobe und schwöre, die Reste und Freiheiten des Volkes und der Bürgerinnen und Bürger zu achten, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu und gewissenhaft zu erfüllen.<|14.04|><|14.06|> So wahr mir Gott helfe.<|15.84|><|15.88|> Ich bitte den Herrn Kohler, die drei Schwurfinger von der rechten Hand zu erheben und mir folgende Worte nachzusehen.<|22.38|><|22.42|> Ich schwöre es. Ich schwöre es.<|26.34|><|26.38|> Besten Dank. Ich bitte...<|27.60|><|28.60|><|0.00|> jetzt der Generalsekretär die Gelübdeformel in deutscher Sprache vorzulesen.<|5.12|><|5.16|> Ich gelobe auf meine Ehre und mein Gewissen, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürgerinnen und Bürger zu achten, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu zu erfüllen.<|19.76|><|19.82|> Ich bitte den Herrn Ritter, mir folgende Worte nachzureden.<|23.56|><|23.62|> Ich gelobe es.<|24.46|><|27.24|>
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<|3.40|> Wir kommen als erstes zu den Ordnungsanträgen.<|9.88|><|9.92|> Wir haben drei Ordnungsanträge auf eingeschobene Traktanden.<|19.84|><|19.88|>
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<|15.88|> Ich bitte den Herrn Kohler, die drei Schwurfinger von der rechten Hand zu erheben und mir folgende Worte nachzusehen.<|22.38|><|22.42|> Ich schwöre es. Ich schwöre es.<|26.34|><|26.38|> Besten Dank. Ich bitte...<|27.60|><|28.60|><|0.00|> jetzt der Generalsekretär die Gelübdeformel in deutscher Sprache vorzulesen.<|5.12|><|5.16|> Ich gelobe auf meine Ehre und mein Gewissen, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürgerinnen und Bürger zu achten, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu zu erfüllen.<|19.76|><|19.82|> Ich bitte den Herrn Ritter, mir folgende Worte nachzureden.<|23.56|><|23.62|> Ich gelobe es.<|24.46|><|27.24|><|0.00|> Ich danke diesen beiden und damit ist die Vereidigung beendet.<|2.88|><|2.92|> Ich wünsche dem Grossrat Ritter, dem Grossrat Kohler ganz viel Erfolg und Freude an ihrer Arbeit hier im Saal.<|20.72|><|20.76|> Und jetzt wisst ihr hoffentlich, wo euer Platz ist.<|23.18|><|23.28|> Könnten wir gleich anfangen.<|28.52|>
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<|0.00|> Das ist Ordnungsantrag Grüne Aufnahme, zusätzliches Traktandum Wahl von einem Grossratsmitglied von den Grünen als Ersatzmitglied GSoK.<|10.28|><|11.36|> Dann Ordnungsantrag Grüne de Meuron für ein zusätzliches Traktandum «Wahl eines Grossratsmitglieds der Grünen als Ersatzmitglied BaK».<|20.82|><|20.86|>
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<|0.00|> jetzt der Generalsekretär die Gelübdeformel in deutscher Sprache vorzulesen.<|5.12|><|5.16|> Ich gelobe auf meine Ehre und mein Gewissen, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürgerinnen und Bürger zu achten, die Verfassung und die verfassungsmäßigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu zu erfüllen.<|19.76|><|19.82|> Ich bitte den Herrn Ritter, mir folgende Worte nachzureden.<|23.56|><|23.62|> Ich gelobe es.<|24.46|><|27.24|><|0.00|> Ich danke diesen beiden und damit ist die Vereidigung beendet.<|2.88|><|2.92|> Ich wünsche dem Grossrat Ritter, dem Grossrat Kohler ganz viel Erfolg und Freude an ihrer Arbeit hier im Saal.<|20.72|><|20.76|> Und jetzt wisst ihr hoffentlich, wo euer Platz ist.<|23.18|><|23.28|> Könnten wir gleich anfangen.<|28.52|><|3.40|> Wir kommen als erstes zu den Ordnungsanträgen.<|9.88|><|9.92|> Wir haben drei Ordnungsanträge auf eingeschobene Traktanden.<|19.84|><|19.88|>
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<|0.00|> Und Ordnungsantrag glp auf Aufnahme eines zusätzlichen Traktandums «Wahl eines Grossratsmitglieds der glp als Ersatzmitglied SiK».<|11.40|><|11.44|> Gibt es da zu diesen drei Ordnungsanträgen irgendwelche Wortmeldungen?<|17.20|>
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<|19.82|> Ich bitte den Herrn Ritter, mir folgende Worte nachzureden.<|23.56|><|23.62|> Ich gelobe es.<|24.46|><|27.24|><|0.00|> Ich danke diesen beiden und damit ist die Vereidigung beendet.<|2.88|><|2.92|> Ich wünsche dem Grossrat Ritter, dem Grossrat Kohler ganz viel Erfolg und Freude an ihrer Arbeit hier im Saal.<|20.72|><|20.76|> Und jetzt wisst ihr hoffentlich, wo euer Platz ist.<|23.18|><|23.28|> Könnten wir gleich anfangen.<|28.52|><|3.40|> Wir kommen als erstes zu den Ordnungsanträgen.<|9.88|><|9.92|> Wir haben drei Ordnungsanträge auf eingeschobene Traktanden.<|19.84|><|19.88|><|0.00|> Das ist Ordnungsantrag Grüne Aufnahme, zusätzliches Traktandum Wahl von einem Grossratsmitglied von den Grünen als Ersatzmitglied GSoK.<|10.28|><|11.36|> Dann Ordnungsantrag Grüne de Meuron für ein zusätzliches Traktandum «Wahl eines Grossratsmitglieds der Grünen als Ersatzmitglied BaK».<|20.82|><|20.86|>
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<|0.16|> Ja, ich möchte hier im Plenum danken für die Diskussion und für die Ausführungen von Frau Regierungsrätin.<|5.52|><|5.54|> Frau Raumplanungsdirektorin ist wild entschlossen, nehmen wir zur Kenntnis, das Projekt umzusetzen.<|11.12|><|11.16|> Das freut mich natürlich ausserordentlich, weil das wild entschlossen auf den ganzen Regierungsrat überschwappt, bin ich natürlich noch viel mehr froher heute, wenn das so passiert.<|21.02|><|21.50|> Nein, ich bin noch angefragt worden vom Grossrat Sommer, Frau Grossrätin Dumermuth, wegen der Präzisierung zu Punkt 3.<|27.74|><|28.76|>
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<|0.00|> Es ist so, wie der Regierungsrat ausführt in seiner Antwort, für die Umsetzung der ganzen Kartierung – Sie haben den Betrag gehört – geht es nicht nur um Millionen, die der Kanton Bern oder der Bund irgendwie muss aufwerfen, sondern es geht um eine Priorisierung, ganz klar, aus einem gewissen Gebiet hin, wo man nicht sofort dahin muss, aber wir wissen im Kanton Bern, es gibt Gebiete,<|19.52|><|20.14|> lokal und gewisse Regionen, wo man sofort dahinter können soll, weil man den Artikel 8c umsetzen soll.<|25.74|><|25.76|>
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<|0.16|> Ja, ich möchte hier im Plenum danken für die Diskussion und für die Ausführungen von Frau Regierungsrätin.<|5.52|><|5.54|> Frau Raumplanungsdirektorin ist wild entschlossen, nehmen wir zur Kenntnis, das Projekt umzusetzen.<|11.12|><|11.16|> Das freut mich natürlich ausserordentlich, weil das wild entschlossen auf den ganzen Regierungsrat überschwappt, bin ich natürlich noch viel mehr froher heute, wenn das so passiert.<|21.02|><|21.50|> Nein, ich bin noch angefragt worden vom Grossrat Sommer, Frau Grossrätin Dumermuth, wegen der Präzisierung zu Punkt 3.<|27.74|><|28.76|>
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<|0.00|> Der Kanton hat dort die Pflicht und darum lassen wir Punkt 3 auch stehen, dass man allenfalls, wenn es nötig ist, Anpassungen machen kann beim BauG bezüglich Mehrwertabgabe für die Planung beim Punkt 1.<|10.96|><|11.00|> Die Umsetzung haben wir ganz klar gehört, das ist nicht finanzierbar oder so.<|14.56|><|15.38|> Ich hoffe damit, dass ich zu diesem Punkt, zu diesen Fragen noch kurz ausführen konnte.<|22.22|><|22.24|>
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<|5.54|> Frau Raumplanungsdirektorin ist wild entschlossen, nehmen wir zur Kenntnis, das Projekt umzusetzen.<|11.12|><|11.16|> Das freut mich natürlich ausserordentlich, weil das wild entschlossen auf den ganzen Regierungsrat überschwappt, bin ich natürlich noch viel mehr froher heute, wenn das so passiert.<|21.02|><|21.50|> Nein, ich bin noch angefragt worden vom Grossrat Sommer, Frau Grossrätin Dumermuth, wegen der Präzisierung zu Punkt 3.<|27.74|><|28.76|><|0.00|> Es ist so, wie der Regierungsrat ausführt in seiner Antwort, für die Umsetzung der ganzen Kartierung – Sie haben den Betrag gehört – geht es nicht nur um Millionen, die der Kanton Bern oder der Bund irgendwie muss aufwerfen, sondern es geht um eine Priorisierung, ganz klar, aus einem gewissen Gebiet hin, wo man nicht sofort dahin muss, aber wir wissen im Kanton Bern, es gibt Gebiete,<|19.52|><|20.14|> lokal und gewisse Regionen, wo man sofort dahinter können soll, weil man den Artikel 8c umsetzen soll.<|25.74|><|25.76|>
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<|0.00|> Priorisierung habe ich gesehen, dass über zehn Jahre, da wird nicht jede Region gleichzeitig dran kommen, wir haben Gebiete, wir wissen das, wo auch BVE,<|9.02|>
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<|0.00|> Es ist so, wie der Regierungsrat ausführt in seiner Antwort, für die Umsetzung der ganzen Kartierung – Sie haben den Betrag gehört – geht es nicht nur um Millionen, die der Kanton Bern oder der Bund irgendwie muss aufwerfen, sondern es geht um eine Priorisierung, ganz klar, aus einem gewissen Gebiet hin, wo man nicht sofort dahin muss, aber wir wissen im Kanton Bern, es gibt Gebiete,<|19.52|><|20.14|> lokal und gewisse Regionen, wo man sofort dahinter können soll, weil man den Artikel 8c umsetzen soll.<|25.74|><|25.76|><|0.00|> Der Kanton hat dort die Pflicht und darum lassen wir Punkt 3 auch stehen, dass man allenfalls, wenn es nötig ist, Anpassungen machen kann beim BauG bezüglich Mehrwertabgabe für die Planung beim Punkt 1.<|10.96|><|11.00|> Die Umsetzung haben wir ganz klar gehört, das ist nicht finanzierbar oder so.<|14.56|><|15.38|> Ich hoffe damit, dass ich zu diesem Punkt, zu diesen Fragen noch kurz ausführen konnte.<|22.22|><|22.24|>
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<|0.12|> Bitte die Rückweisungen unterstützen, Gsi-Traktanten weglassen, nicht dringliche Vorstösse verschieben und ICT-Geschäfte miteinander behandeln.<|10.12|><|11.34|> Wenn jetzt nicht unmittelbar ein Ordnungsantrag gestellt wird, erachten wir das als akzeptiert und würden die neue Zeitplanung aufschalten.<|22.48|><|22.64|> Dort unten findet ihr die Liste der Geschäfte, die wir in dieser Session noch behandeln möchten.<|28.30|><|29.92|>
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<|0.00|> Ich wiederhole es, es ist wirklich eine aussergewöhnliche Situation.<|3.20|><|3.26|> Ich appelliere hier auch an Ihren Pragmatismus und frage an, ob wir so fahren können.<|12.38|><|12.46|> Ich sehe keinen.<|15.36|><|15.40|> Herr Kreienbühl. Richtig, ja.<|20.56|>
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<|0.12|> Bitte die Rückweisungen unterstützen, Gsi-Traktanten weglassen, nicht dringliche Vorstösse verschieben und ICT-Geschäfte miteinander behandeln.<|10.12|><|11.34|> Wenn jetzt nicht unmittelbar ein Ordnungsantrag gestellt wird, erachten wir das als akzeptiert und würden die neue Zeitplanung aufschalten.<|22.48|><|22.64|> Dort unten findet ihr die Liste der Geschäfte, die wir in dieser Session noch behandeln möchten.<|28.30|><|29.92|>
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<|0.00|> Bei der Überwachung, wir denken aber auch an Beratung durch den kantonalen Forstdienst, dass man die Schäden möglichst frühzeitig sieht und die richtigen Massnahmen einleiten kann durch die Waldbesitzer.<|11.38|><|11.40|> Wir wollen aber auch über das heraus prüfen, ob ausserordentliche Beiträge an Waldbesitzerorganisationen gesprochen werden könnten, dort wo man gemeinschaftliche Leistungen erbringt.<|28.86|><|29.74|>
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<|0.00|> Denken dabei hier an die Lagerung von Holz oder denken auch an die Vermarktung von Holz.<|7.08|><|7.14|> Über das heraus prüfen wir auch noch andere direkte Massnahmen, die Borkenkäferschäden eindämmen in fichtenreichen Beständen.<|18.40|><|18.46|> Es ist aber jetzt schon klar, dass wir im Hinblick auf die Käferbekämpfung Massnahmen dort einsetzen und Beiträge dann auslösen,<|28.30|><|28.88|>
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<|0.00|> Bei der Überwachung, wir denken aber auch an Beratung durch den kantonalen Forstdienst, dass man die Schäden möglichst frühzeitig sieht und die richtigen Massnahmen einleiten kann durch die Waldbesitzer.<|11.38|><|11.40|> Wir wollen aber auch über das heraus prüfen, ob ausserordentliche Beiträge an Waldbesitzerorganisationen gesprochen werden könnten, dort wo man gemeinschaftliche Leistungen erbringt.<|28.86|><|29.74|>
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<|0.00|> wenn sie wirklich einen echten Nutzen bieten.<|1.80|><|2.48|> Ich fasse zusammen, die Regierung hat bereits mit dem Beschluss im Februar das Problem erkannt und die Massnahmen ergriffen.<|11.92|><|11.96|> Wir sind dran, weitergehende Massnahmen zu prüfen, über das laufende Jahr hinaus.<|17.80|><|17.82|> Der Regierungsrat schlägt mich darum vor, den Punkt 1 der Motion als Postulat anzunehmen.<|25.30|><|25.32|> Wir wollen, um den Einbezug der Waldbesitzerorganisationen,<|28.14|>
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<|0.00|> Bei der Überwachung, wir denken aber auch an Beratung durch den kantonalen Forstdienst, dass man die Schäden möglichst frühzeitig sieht und die richtigen Massnahmen einleiten kann durch die Waldbesitzer.<|11.38|><|11.40|> Wir wollen aber auch über das heraus prüfen, ob ausserordentliche Beiträge an Waldbesitzerorganisationen gesprochen werden könnten, dort wo man gemeinschaftliche Leistungen erbringt.<|28.86|><|29.74|><|0.00|> Denken dabei hier an die Lagerung von Holz oder denken auch an die Vermarktung von Holz.<|7.08|><|7.14|> Über das heraus prüfen wir auch noch andere direkte Massnahmen, die Borkenkäferschäden eindämmen in fichtenreichen Beständen.<|18.40|><|18.46|> Es ist aber jetzt schon klar, dass wir im Hinblick auf die Käferbekämpfung Massnahmen dort einsetzen und Beiträge dann auslösen,<|28.30|><|28.88|>
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<|0.78|> diskutiert auf eine, ich gebe zu, sehr kurze Antwort von der Regierung.<|5.48|><|5.52|> Aber die kurze Antwort ist natürlich dort entstanden, weil gefordert wird, der Regierungsrat wird gebeten, durch eine neutrale Stelle zu prüfen, ob, und nachher kommt das aus.<|18.68|><|18.72|> Das heisst, mit anderen Worten, mir traut die Regierung nicht, was sie für Antworten gibt.<|23.42|><|24.50|>
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<|0.00|> Ich nehme an, auch die BDP hat gemerkt, oder diejenigen, die das eingereicht haben, gemerkt, dass wir mittlerweile eine bürgerliche Regierung haben.<|8.46|><|8.50|> Ich traue der Regierung nicht, dass sie diese Fragen beantworten kann und hat verlangt, dass man dann einen Auftrag gibt, einen umfassenden Auftrag gibt, einen externen Studienauftrag gibt, der viel Geld kostet, wo man Antworten hätte bekommen können, wenn man eine Interpellation hätte eingereicht.<|28.02|><|28.08|> Ich bitte wirklich,<|29.24|>
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<|0.78|> diskutiert auf eine, ich gebe zu, sehr kurze Antwort von der Regierung.<|5.48|><|5.52|> Aber die kurze Antwort ist natürlich dort entstanden, weil gefordert wird, der Regierungsrat wird gebeten, durch eine neutrale Stelle zu prüfen, ob, und nachher kommt das aus.<|18.68|><|18.72|> Das heisst, mit anderen Worten, mir traut die Regierung nicht, was sie für Antworten gibt.<|23.42|><|24.50|>
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<|1.06|> das Postulat abzulehnen, schon nochmals aus dem Grund, dass es keinen Sinn macht, eine externe Stelle zu betreuen.<|7.62|><|11.94|> Der Motionär meldet sich nochmals zu Wort.<|15.90|><|15.94|> Grossrat Etter.<|16.66|><|20.32|> Frau Grossratspräsidentin, Frau Baudirektorin, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, vielleicht gerade eine Antwort an die Baudirektorin.<|28.00|><|28.04|>
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<|0.78|> diskutiert auf eine, ich gebe zu, sehr kurze Antwort von der Regierung.<|5.48|><|5.52|> Aber die kurze Antwort ist natürlich dort entstanden, weil gefordert wird, der Regierungsrat wird gebeten, durch eine neutrale Stelle zu prüfen, ob, und nachher kommt das aus.<|18.68|><|18.72|> Das heisst, mit anderen Worten, mir traut die Regierung nicht, was sie für Antworten gibt.<|23.42|><|24.50|><|0.00|> Ich nehme an, auch die BDP hat gemerkt, oder diejenigen, die das eingereicht haben, gemerkt, dass wir mittlerweile eine bürgerliche Regierung haben.<|8.46|><|8.50|> Ich traue der Regierung nicht, dass sie diese Fragen beantworten kann und hat verlangt, dass man dann einen Auftrag gibt, einen umfassenden Auftrag gibt, einen externen Studienauftrag gibt, der viel Geld kostet, wo man Antworten hätte bekommen können, wenn man eine Interpellation hätte eingereicht.<|28.02|><|28.08|> Ich bitte wirklich,<|29.24|>
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<|0.00|> Ich habe 2013 genau zu dem eine Interpellation eingereicht und das ist jetzt die Folge davon.<|5.78|><|5.82|> Also wir haben den Rat schon dann befolgt.<|8.70|><|9.72|> Es ist sehr viel gesagt worden, es sind Sachen gesagt worden, die man widerlegen könnte.<|15.28|><|15.32|> Ich verzichte darauf, auf alle Antworten zu geben.<|18.28|><|18.30|> Ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|20.54|><|20.60|> Ich bedanke diejenigen, die das Postulat unterstützen können.<|23.88|><|26.48|>
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<|18.72|> Das heisst, mit anderen Worten, mir traut die Regierung nicht, was sie für Antworten gibt.<|23.42|><|24.50|><|0.00|> Ich nehme an, auch die BDP hat gemerkt, oder diejenigen, die das eingereicht haben, gemerkt, dass wir mittlerweile eine bürgerliche Regierung haben.<|8.46|><|8.50|> Ich traue der Regierung nicht, dass sie diese Fragen beantworten kann und hat verlangt, dass man dann einen Auftrag gibt, einen umfassenden Auftrag gibt, einen externen Studienauftrag gibt, der viel Geld kostet, wo man Antworten hätte bekommen können, wenn man eine Interpellation hätte eingereicht.<|28.02|><|28.08|> Ich bitte wirklich,<|29.24|><|1.06|> das Postulat abzulehnen, schon nochmals aus dem Grund, dass es keinen Sinn macht, eine externe Stelle zu betreuen.<|7.62|><|11.94|> Der Motionär meldet sich nochmals zu Wort.<|15.90|><|15.94|> Grossrat Etter.<|16.66|><|20.32|> Frau Grossratspräsidentin, Frau Baudirektorin, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, vielleicht gerade eine Antwort an die Baudirektorin.<|28.00|><|28.04|>
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<|0.00|> Ich kann einfach noch einmal wiederholen, Witzwil kann mit 200 oder mit 250 Hektaren den Auftrag genau gleich erfüllen, wie jetzt mit 700 Hektaren.<|11.88|><|11.94|> Aber ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|13.58|><|13.62|> Ich möchte Sie bitten, das Postulat zu unterstützen.<|15.82|><|15.84|> Merci.<|16.16|><|18.94|> Wir kommen somit zur Abstimmung über das Postulat.<|24.10|><|24.12|> Wer das Postulat annimmt, stimmt Ja.<|26.86|><|26.90|> Wer es ablehnt, stimmt Nein.<|28.30|>
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<|8.50|> Ich traue der Regierung nicht, dass sie diese Fragen beantworten kann und hat verlangt, dass man dann einen Auftrag gibt, einen umfassenden Auftrag gibt, einen externen Studienauftrag gibt, der viel Geld kostet, wo man Antworten hätte bekommen können, wenn man eine Interpellation hätte eingereicht.<|28.02|><|28.08|> Ich bitte wirklich,<|29.24|><|1.06|> das Postulat abzulehnen, schon nochmals aus dem Grund, dass es keinen Sinn macht, eine externe Stelle zu betreuen.<|7.62|><|11.94|> Der Motionär meldet sich nochmals zu Wort.<|15.90|><|15.94|> Grossrat Etter.<|16.66|><|20.32|> Frau Grossratspräsidentin, Frau Baudirektorin, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, vielleicht gerade eine Antwort an die Baudirektorin.<|28.00|><|28.04|><|0.00|> Ich habe 2013 genau zu dem eine Interpellation eingereicht und das ist jetzt die Folge davon.<|5.78|><|5.82|> Also wir haben den Rat schon dann befolgt.<|8.70|><|9.72|> Es ist sehr viel gesagt worden, es sind Sachen gesagt worden, die man widerlegen könnte.<|15.28|><|15.32|> Ich verzichte darauf, auf alle Antworten zu geben.<|18.28|><|18.30|> Ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|20.54|><|20.60|> Ich bedanke diejenigen, die das Postulat unterstützen können.<|23.88|><|26.48|>
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<|12.98|> Ich habe das Postulat abgelehnt mit 113 Nein-Stimmen, 22 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen.<|18.90|><|19.62|> Wir sind damit am Ende des Geschäfts der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion.<|25.06|><|25.30|>
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<|20.32|> Frau Grossratspräsidentin, Frau Baudirektorin, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, vielleicht gerade eine Antwort an die Baudirektorin.<|28.00|><|28.04|><|0.00|> Ich habe 2013 genau zu dem eine Interpellation eingereicht und das ist jetzt die Folge davon.<|5.78|><|5.82|> Also wir haben den Rat schon dann befolgt.<|8.70|><|9.72|> Es ist sehr viel gesagt worden, es sind Sachen gesagt worden, die man widerlegen könnte.<|15.28|><|15.32|> Ich verzichte darauf, auf alle Antworten zu geben.<|18.28|><|18.30|> Ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|20.54|><|20.60|> Ich bedanke diejenigen, die das Postulat unterstützen können.<|23.88|><|26.48|><|0.00|> Ich kann einfach noch einmal wiederholen, Witzwil kann mit 200 oder mit 250 Hektaren den Auftrag genau gleich erfüllen, wie jetzt mit 700 Hektaren.<|11.88|><|11.94|> Aber ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|13.58|><|13.62|> Ich möchte Sie bitten, das Postulat zu unterstützen.<|15.82|><|15.84|> Merci.<|16.16|><|18.94|> Wir kommen somit zur Abstimmung über das Postulat.<|24.10|><|24.12|> Wer das Postulat annimmt, stimmt Ja.<|26.86|><|26.90|> Wer es ablehnt, stimmt Nein.<|28.30|>
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<|0.00|> Ich verabschiede mich bei der Regierungsrätin Egger und bedanke mich ganz herzlich für ihre Anwesenheit und für ihre Worte.<|7.34|><|16.72|> Wir gehen in den Beratungen weiter in die Gesundheits- und Fürsorgendirektion.<|20.82|><|20.94|> Die Volkswirtschaftsdirektion überspringen wir, weil der Regierungsrat Christoph Ammann heute Nachmittag nicht um den Weg ist.<|28.62|><|28.68|>
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<|9.72|> Es ist sehr viel gesagt worden, es sind Sachen gesagt worden, die man widerlegen könnte.<|15.28|><|15.32|> Ich verzichte darauf, auf alle Antworten zu geben.<|18.28|><|18.30|> Ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|20.54|><|20.60|> Ich bedanke diejenigen, die das Postulat unterstützen können.<|23.88|><|26.48|><|0.00|> Ich kann einfach noch einmal wiederholen, Witzwil kann mit 200 oder mit 250 Hektaren den Auftrag genau gleich erfüllen, wie jetzt mit 700 Hektaren.<|11.88|><|11.94|> Aber ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|13.58|><|13.62|> Ich möchte Sie bitten, das Postulat zu unterstützen.<|15.82|><|15.84|> Merci.<|16.16|><|18.94|> Wir kommen somit zur Abstimmung über das Postulat.<|24.10|><|24.12|> Wer das Postulat annimmt, stimmt Ja.<|26.86|><|26.90|> Wer es ablehnt, stimmt Nein.<|28.30|><|12.98|> Ich habe das Postulat abgelehnt mit 113 Nein-Stimmen, 22 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen.<|18.90|><|19.62|> Wir sind damit am Ende des Geschäfts der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion.<|25.06|><|25.30|>
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<|0.00|> Wenn ihr schaut, wie viele Geschäfte von der Gesundheits- und Fürsorgendirektion für heute noch da sind, hat man den Eindruck, dass es längen könnte, dass wir heute zu einem Schluss kommen.<|9.74|><|9.80|> Falls das so wäre, würden wir das Geschäft der Volkswirtschaftsdirektion in die März-Session verschieben.<|17.10|>
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<|0.00|> Ich kann einfach noch einmal wiederholen, Witzwil kann mit 200 oder mit 250 Hektaren den Auftrag genau gleich erfüllen, wie jetzt mit 700 Hektaren.<|11.88|><|11.94|> Aber ich glaube, die Meinungen sind gemacht.<|13.58|><|13.62|> Ich möchte Sie bitten, das Postulat zu unterstützen.<|15.82|><|15.84|> Merci.<|16.16|><|18.94|> Wir kommen somit zur Abstimmung über das Postulat.<|24.10|><|24.12|> Wer das Postulat annimmt, stimmt Ja.<|26.86|><|26.90|> Wer es ablehnt, stimmt Nein.<|28.30|><|12.98|> Ich habe das Postulat abgelehnt mit 113 Nein-Stimmen, 22 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen.<|18.90|><|19.62|> Wir sind damit am Ende des Geschäfts der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion.<|25.06|><|25.30|><|0.00|> Ich verabschiede mich bei der Regierungsrätin Egger und bedanke mich ganz herzlich für ihre Anwesenheit und für ihre Worte.<|7.34|><|16.72|> Wir gehen in den Beratungen weiter in die Gesundheits- und Fürsorgendirektion.<|20.82|><|20.94|> Die Volkswirtschaftsdirektion überspringen wir, weil der Regierungsrat Christoph Ammann heute Nachmittag nicht um den Weg ist.<|28.62|><|28.68|>
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<|0.16|> die Ausbildung stärken, aber auch, wie können wir die Freiheit am Französisch stärken.<|5.60|><|5.62|> Da haben wir probiert, im Bereich der Sprachhaustausche wirklich unser Engagement von der Bildungs- und Kulturdirektion neu intensiv zu stärken und neu zu intensivieren.<|18.48|><|18.54|> Es ist jetzt gerade ein schwieriges Jahr, logischerweise, in dem man Covid-19-Jahre, die man nicht so gut besuchen kann, die die Klasse nicht so gut kennen, miteinander etwas unternehmen kann,<|27.64|><|28.52|>
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<|0.00|> Aber es sind viele weitere, viele neue und viele niederschwellige Angebote geschaffen worden, wo sich Schulklassen und Schülerinnen und Schüler zwischen den beiden Sprachen und Kulturen austauschen können.<|12.04|><|12.06|> Glauben wir, wir nehmen das Problem wirklich ernst.<|17.16|><|17.24|> Und ihr wisst, ich bin offen für ein Wahlobligatorium bei den Lehrmitteln, wenn wir in dieser Arbeitsgruppe sehen, dass das allenfalls Sinn machen würde.<|27.90|>
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<|0.16|> die Ausbildung stärken, aber auch, wie können wir die Freiheit am Französisch stärken.<|5.60|><|5.62|> Da haben wir probiert, im Bereich der Sprachhaustausche wirklich unser Engagement von der Bildungs- und Kulturdirektion neu intensiv zu stärken und neu zu intensivieren.<|18.48|><|18.54|> Es ist jetzt gerade ein schwieriges Jahr, logischerweise, in dem man Covid-19-Jahre, die man nicht so gut besuchen kann, die die Klasse nicht so gut kennen, miteinander etwas unternehmen kann,<|27.64|><|28.52|>
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<|0.02|> Ich begrüsse auch noch physisch unter uns den Regierungsrat Christoph Ammann.<|3.70|><|3.82|> Herzlich willkommen.<|5.18|><|5.22|> Gibt es weitere FIKO-Sprecherinnen oder FIKO-Sprecher zu den aufgeführten ICT-Geschäften?<|16.18|><|16.22|> Gibt es Fraktionen?<|25.00|><|25.06|> Einzelsprecherinnen oder Einzelsprecher?<|27.16|>
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<|0.34|> Nein, die Regierungspräsidentin ebenfalls nicht.<|4.22|><|4.26|> Also können wir sofort darüber abstimmen.<|8.14|><|8.18|> Antrag 3 und Planungserklärung 16.<|11.44|><|12.92|> Es wird gemeinsam darüber abgestimmt.<|17.24|><|17.28|> Wenn ihr die zwei Anträge überweisen wollt, bitte ja stimmen.<|23.88|><|23.92|> Wenn ihr sie ablehnt, bitte nein stimmen.<|26.04|>
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<|0.00|> Ihr habt den Antrag 3 und die Planungserklärung 16 mit 130 Stimmen zu 5 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen überwiesen.<|17.86|><|17.90|> Jetzt kommen wir zum nächsten Block.<|21.26|><|29.48|>
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<|0.34|> Nein, die Regierungspräsidentin ebenfalls nicht.<|4.22|><|4.26|> Also können wir sofort darüber abstimmen.<|8.14|><|8.18|> Antrag 3 und Planungserklärung 16.<|11.44|><|12.92|> Es wird gemeinsam darüber abgestimmt.<|17.24|><|17.28|> Wenn ihr die zwei Anträge überweisen wollt, bitte ja stimmen.<|23.88|><|23.92|> Wenn ihr sie ablehnt, bitte nein stimmen.<|26.04|><|14.44|>
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<|0.00|> Raumordnung und Gemeindewesen.<|3.08|><|3.16|> Es gibt verschiedene Planungserklärungen und ich erteile sofort an Herrn Bichsu das Wort für die Mehrheit der Finanzkommission.<|14.36|><|15.36|>
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<|0.34|> Nein, die Regierungspräsidentin ebenfalls nicht.<|4.22|><|4.26|> Also können wir sofort darüber abstimmen.<|8.14|><|8.18|> Antrag 3 und Planungserklärung 16.<|11.44|><|12.92|> Es wird gemeinsam darüber abgestimmt.<|17.24|><|17.28|> Wenn ihr die zwei Anträge überweisen wollt, bitte ja stimmen.<|23.88|><|23.92|> Wenn ihr sie ablehnt, bitte nein stimmen.<|26.04|><|14.44|><|0.00|> Ihr habt den Antrag 3 und die Planungserklärung 16 mit 130 Stimmen zu 5 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen überwiesen.<|17.86|><|17.90|> Jetzt kommen wir zum nächsten Block.<|21.26|><|29.48|>
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<|0.00|> Sehr geehrter Herr Grossratspräsident, werte Ratskolleginnen und Ratskollegen, sehr geehrte Frau Finanzdirektorin, die vorliegenden Anträge und Planungserklärungen, je mit eventuellen Anträgen, handeln sich rund um ein Personaletat vom Amt für Gemeinden und Raumordnung.<|16.92|><|16.96|> Wenn die Anträge der FIKO-Mehrheit abgelehnt werden,<|21.22|><|22.30|>
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<|0.34|> Nein, die Regierungspräsidentin ebenfalls nicht.<|4.22|><|4.26|> Also können wir sofort darüber abstimmen.<|8.14|><|8.18|> Antrag 3 und Planungserklärung 16.<|11.44|><|12.92|> Es wird gemeinsam darüber abgestimmt.<|17.24|><|17.28|> Wenn ihr die zwei Anträge überweisen wollt, bitte ja stimmen.<|23.88|><|23.92|> Wenn ihr sie ablehnt, bitte nein stimmen.<|26.04|><|14.44|><|0.00|> Ihr habt den Antrag 3 und die Planungserklärung 16 mit 130 Stimmen zu 5 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen überwiesen.<|17.86|><|17.90|> Jetzt kommen wir zum nächsten Block.<|21.26|><|29.48|><|0.00|> Raumordnung und Gemeindewesen.<|3.08|><|3.16|> Es gibt verschiedene Planungserklärungen und ich erteile sofort an Herrn Bichsu das Wort für die Mehrheit der Finanzkommission.<|14.36|><|15.36|>
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<|0.00|> primär wegen dem Zeitpunkt der Antragstellung und dem Hinweis, dass wir darauf fassig sind, dass es primär eine Linien- und Führungsaufgabe darstellt, Personalmehrbedarf anzumelden.<|13.50|><|13.54|> Die entsprechenden Stellenbegehren sollen also vom ordentlichen Weg geltend gemacht werden.<|18.66|><|18.70|> Der FIKO<|19.26|><|20.32|>
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<|12.92|> Es wird gemeinsam darüber abgestimmt.<|17.24|><|17.28|> Wenn ihr die zwei Anträge überweisen wollt, bitte ja stimmen.<|23.88|><|23.92|> Wenn ihr sie ablehnt, bitte nein stimmen.<|26.04|><|14.44|><|0.00|> Ihr habt den Antrag 3 und die Planungserklärung 16 mit 130 Stimmen zu 5 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen überwiesen.<|17.86|><|17.90|> Jetzt kommen wir zum nächsten Block.<|21.26|><|29.48|><|0.00|> Raumordnung und Gemeindewesen.<|3.08|><|3.16|> Es gibt verschiedene Planungserklärungen und ich erteile sofort an Herrn Bichsu das Wort für die Mehrheit der Finanzkommission.<|14.36|><|15.36|><|0.00|> Sehr geehrter Herr Grossratspräsident, werte Ratskolleginnen und Ratskollegen, sehr geehrte Frau Finanzdirektorin, die vorliegenden Anträge und Planungserklärungen, je mit eventuellen Anträgen, handeln sich rund um ein Personaletat vom Amt für Gemeinden und Raumordnung.<|16.92|><|16.96|> Wenn die Anträge der FIKO-Mehrheit abgelehnt werden,<|21.22|><|22.30|>
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<|0.00|> Die ist sich durchaus bewusst, dass im Bereich des Plangenehmigungsverfahrens zurzeit Verzögerungen bestehen, die auch volkswirtschaftlich schädlich sein können.<|11.56|><|11.60|> Die FIKO-Mehrheit ist aber der Auffassung, dass zuerst a. alle rechtlichen, b. alle organisatorischen und c. verwaltungskulturell eingeleitete Verbesserungen Fuss fassen sollen.<|25.92|><|26.18|>
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<|0.00|> Raumordnung und Gemeindewesen.<|3.08|><|3.16|> Es gibt verschiedene Planungserklärungen und ich erteile sofort an Herrn Bichsu das Wort für die Mehrheit der Finanzkommission.<|14.36|><|15.36|><|0.00|> Sehr geehrter Herr Grossratspräsident, werte Ratskolleginnen und Ratskollegen, sehr geehrte Frau Finanzdirektorin, die vorliegenden Anträge und Planungserklärungen, je mit eventuellen Anträgen, handeln sich rund um ein Personaletat vom Amt für Gemeinden und Raumordnung.<|16.92|><|16.96|> Wenn die Anträge der FIKO-Mehrheit abgelehnt werden,<|21.22|><|22.30|><|0.00|> primär wegen dem Zeitpunkt der Antragstellung und dem Hinweis, dass wir darauf fassig sind, dass es primär eine Linien- und Führungsaufgabe darstellt, Personalmehrbedarf anzumelden.<|13.50|><|13.54|> Die entsprechenden Stellenbegehren sollen also vom ordentlichen Weg geltend gemacht werden.<|18.66|><|18.70|> Der FIKO<|19.26|><|20.32|>
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<|0.00|> um später gegebenenfalls auch die personellen Ressourcen beleuchten zu können.<|7.22|><|7.28|> FICO lehnt die Anträge 10, 10a sowie die entsprechenden Planungserklärungen 18 und 18a je mit 10 zu 6 Schimmen ab.<|17.66|>
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<|0.00|> Sehr geehrter Herr Grossratspräsident, werte Ratskolleginnen und Ratskollegen, sehr geehrte Frau Finanzdirektorin, die vorliegenden Anträge und Planungserklärungen, je mit eventuellen Anträgen, handeln sich rund um ein Personaletat vom Amt für Gemeinden und Raumordnung.<|16.92|><|16.96|> Wenn die Anträge der FIKO-Mehrheit abgelehnt werden,<|21.22|><|22.30|><|0.00|> primär wegen dem Zeitpunkt der Antragstellung und dem Hinweis, dass wir darauf fassig sind, dass es primär eine Linien- und Führungsaufgabe darstellt, Personalmehrbedarf anzumelden.<|13.50|><|13.54|> Die entsprechenden Stellenbegehren sollen also vom ordentlichen Weg geltend gemacht werden.<|18.66|><|18.70|> Der FIKO<|19.26|><|20.32|><|0.00|> Die ist sich durchaus bewusst, dass im Bereich des Plangenehmigungsverfahrens zurzeit Verzögerungen bestehen, die auch volkswirtschaftlich schädlich sein können.<|11.56|><|11.60|> Die FIKO-Mehrheit ist aber der Auffassung, dass zuerst a. alle rechtlichen, b. alle organisatorischen und c. verwaltungskulturell eingeleitete Verbesserungen Fuss fassen sollen.<|25.92|><|26.18|>
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<|0.00|> Geschätzte Anwesende, auch Nebenerwerbsbetriebe zahlen selbstverständlich Steuereinnahmen.<|5.86|><|5.88|> Man kann nicht sagen, da werden keine Steuergelder generiert.<|10.46|><|10.50|> Jeder Betrieb, nach meiner Auffassung, jeder Betrieb, der ein Einkommen erzielt, ist wertvoll und hat seine Berechtigung, in der jetzigen Situation harte Fälle zu bekommen.<|22.94|>
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<|0.14|> Wenn wir gleich eintreten würden, würde ich gleich schnell zum Rückweisungsantrag des Grossrats Kipfer zu sprechen kommen.<|6.92|><|6.94|> Aus unserer Sicht ist das ein berechtigtes Anliegen.<|10.58|><|10.62|> Wir sind aber nicht der Meinung, dass man das hier in einem Rückweisungsantrag dargestellt haben sollte.<|16.54|><|16.56|> Wir wären durchaus bereit, so ein Anliegen in Form einer Motion zu unterstützen.<|20.64|><|20.68|> Aber den Rückweisungsantrag Kipfer würden wir in diesem Sinne nicht unterstützen.<|24.78|><|25.26|> Danke.<|25.42|><|28.48|>
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<|0.00|> Für die FDP-Fraktion, Grossrat Haas.<|2.80|><|2.86|> Präsident, Frau Finanzdirektorin, liebe Kolleginnen und Kollegen, heute geht es um zwei Fragen.<|9.34|><|9.40|> Wollen wir erstens ohne Gesetzesgrundlage quasi die zufällig anfallenden 50 Mio.<|16.22|><|16.24|> Franken vorreservieren, um sie dann zweitens in einen Fonds zu legen, der erst später gebildet wird und zu dem erst jetzt die Vernehmlassung läuft.<|28.70|>
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<|0.14|> Wenn wir gleich eintreten würden, würde ich gleich schnell zum Rückweisungsantrag des Grossrats Kipfer zu sprechen kommen.<|6.92|><|6.94|> Aus unserer Sicht ist das ein berechtigtes Anliegen.<|10.58|><|10.62|> Wir sind aber nicht der Meinung, dass man das hier in einem Rückweisungsantrag dargestellt haben sollte.<|16.54|><|16.56|> Wir wären durchaus bereit, so ein Anliegen in Form einer Motion zu unterstützen.<|20.64|><|20.68|> Aber den Rückweisungsantrag Kipfer würden wir in diesem Sinne nicht unterstützen.<|24.78|><|25.26|> Danke.<|25.42|><|28.48|>
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<|1.54|> Zu dieser Zufallsübung ohne Gesetzesgrundlage sagen wir klar Nein.<|7.96|><|7.98|> Wir wollen auch keine «Kässeli», sondern eine nachhaltige und transparente Finanzpolitik.<|15.38|><|15.40|> Wir wollen auch keine Umgehung der Schuldenbremse.<|18.40|><|18.42|> Das ist der Zweck dieser Übung.<|20.48|><|20.52|> Wer etwas anderes behauptet, muss hier erklären, wo der «Klemmer» ist, wenn nicht bei der Schuldenbremse.<|29.42|>
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<|0.14|> Wenn wir gleich eintreten würden, würde ich gleich schnell zum Rückweisungsantrag des Grossrats Kipfer zu sprechen kommen.<|6.92|><|6.94|> Aus unserer Sicht ist das ein berechtigtes Anliegen.<|10.58|><|10.62|> Wir sind aber nicht der Meinung, dass man das hier in einem Rückweisungsantrag dargestellt haben sollte.<|16.54|><|16.56|> Wir wären durchaus bereit, so ein Anliegen in Form einer Motion zu unterstützen.<|20.64|><|20.68|> Aber den Rückweisungsantrag Kipfer würden wir in diesem Sinne nicht unterstützen.<|24.78|><|25.26|> Danke.<|25.42|><|28.48|><|0.00|> Für die FDP-Fraktion, Grossrat Haas.<|2.80|><|2.86|> Präsident, Frau Finanzdirektorin, liebe Kolleginnen und Kollegen, heute geht es um zwei Fragen.<|9.34|><|9.40|> Wollen wir erstens ohne Gesetzesgrundlage quasi die zufällig anfallenden 50 Mio.<|16.22|><|16.24|> Franken vorreservieren, um sie dann zweitens in einen Fonds zu legen, der erst später gebildet wird und zu dem erst jetzt die Vernehmlassung läuft.<|28.70|>
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<|2.24|> Heute fehlt auch eine klare Investitionsplanung.<|6.58|><|6.66|> Über Priorisierungen und über Etappierungen hat noch niemand gesprochen.<|12.78|><|12.82|> Auch nicht darüber, ob man nicht in der laufenden Rechnung den Handlungsspielraum schaffen könnte, um die Nettoinvestitionen auf das ursprüngliche Niveau zu erhöhen.<|25.04|>
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<|20.68|> Aber den Rückweisungsantrag Kipfer würden wir in diesem Sinne nicht unterstützen.<|24.78|><|25.26|> Danke.<|25.42|><|28.48|><|0.00|> Für die FDP-Fraktion, Grossrat Haas.<|2.80|><|2.86|> Präsident, Frau Finanzdirektorin, liebe Kolleginnen und Kollegen, heute geht es um zwei Fragen.<|9.34|><|9.40|> Wollen wir erstens ohne Gesetzesgrundlage quasi die zufällig anfallenden 50 Mio.<|16.22|><|16.24|> Franken vorreservieren, um sie dann zweitens in einen Fonds zu legen, der erst später gebildet wird und zu dem erst jetzt die Vernehmlassung läuft.<|28.70|><|1.54|> Zu dieser Zufallsübung ohne Gesetzesgrundlage sagen wir klar Nein.<|7.96|><|7.98|> Wir wollen auch keine «Kässeli», sondern eine nachhaltige und transparente Finanzpolitik.<|15.38|><|15.40|> Wir wollen auch keine Umgehung der Schuldenbremse.<|18.40|><|18.42|> Das ist der Zweck dieser Übung.<|20.48|><|20.52|> Wer etwas anderes behauptet, muss hier erklären, wo der «Klemmer» ist, wenn nicht bei der Schuldenbremse.<|29.42|>
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<|0.18|> Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine Einstufung in den Schanzenzug nicht etwa zu einem Effizienzgewinn führen würde, sondern im Gegenteil.<|9.02|><|9.08|> Neben weiteren nachteiligen Auswirkungen wird es zu einer Kostensteigerung führen, lässt keine Verkürzung der Verfahrenstour erwarten.<|17.44|><|17.48|> Demgegenüber verfügen die verwaltungsinternen Beschwerdebehörden und die Regierungsstaatshalterämter über hohe Sachkenntnisse, entscheiden zeitnah,<|27.38|>
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<|0.36|> Liebe Kolleginnen und Kollegen, zuerst möchte ich Ihnen einmal die Grüsse von Nathan Güntensperger überbringen aus der zweisprachigen Stadt Biel.<|8.10|><|8.12|> Es ist natürlich kein Zufall, hat er die Motion eingereicht, weil er aus Biel kommt und dort wird ja das Problem, das wir jetzt mit diesem Vorstoss thematisieren, besonders manifest.<|20.46|><|20.48|> Sie haben es gesehen, ich habe ihn aber unterstützt bei diesem Vorstoss, primär aus staatsrechtlicher Überzeugung.<|28.92|>
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<|0.26|> Und Punkt 4 von der Motion, also jetzt wirklich mal die Lesekompetenz erfassen in einem richtigen Zeitpunkt, da sage ich dann später noch etwas dazu.<|9.02|><|9.06|> Und Punkt 4, genauso wichtig, dass jetzt wirklich mal der Regierungsrat Vorschläge macht, beziehungsweise die PH, wie kommen wir dort vorwärts.<|17.10|><|17.14|> Bitte nach dieser Motion in den Punkten 1 und 4 als Motion zu überweisen.<|22.34|><|26.98|> Möchte sich der Mitmotionär noch äussern?<|29.62|><|29.64|>
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<|0.00|> Das sieht nicht so aus.<|1.88|><|1.92|> Dann sind wir bei den Fraktionssprecherinnen und Sprechern und starten mit den Grünen.<|6.86|><|6.90|> Ich gebe der Grossrätin Graf das Wort.<|16.76|><|16.86|> Wir sind in reduzierter Debatte, das heisst zwei Minuten pro Votum.<|20.38|><|23.90|>
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<|0.26|> Und Punkt 4 von der Motion, also jetzt wirklich mal die Lesekompetenz erfassen in einem richtigen Zeitpunkt, da sage ich dann später noch etwas dazu.<|9.02|><|9.06|> Und Punkt 4, genauso wichtig, dass jetzt wirklich mal der Regierungsrat Vorschläge macht, beziehungsweise die PH, wie kommen wir dort vorwärts.<|17.10|><|17.14|> Bitte nach dieser Motion in den Punkten 1 und 4 als Motion zu überweisen.<|22.34|><|26.98|> Möchte sich der Mitmotionär noch äussern?<|29.62|><|29.64|>
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<|0.00|> Werte Regierungspräsident, werte Grossratspräsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen.<|6.42|><|6.50|> Alle Jugendlichen verfügen am Ende der Volksschule über eine ausreichende Lesekompetenz in der Erstsprache.<|14.14|><|14.18|> Wir Grünen unterstützen grundsätzlich die Motion.<|17.96|><|17.98|> Der Motionär weist auf die fehlende Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern vom Ende der Schulzeit hin.<|25.02|><|25.88|>
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<|0.26|> Und Punkt 4 von der Motion, also jetzt wirklich mal die Lesekompetenz erfassen in einem richtigen Zeitpunkt, da sage ich dann später noch etwas dazu.<|9.02|><|9.06|> Und Punkt 4, genauso wichtig, dass jetzt wirklich mal der Regierungsrat Vorschläge macht, beziehungsweise die PH, wie kommen wir dort vorwärts.<|17.10|><|17.14|> Bitte nach dieser Motion in den Punkten 1 und 4 als Motion zu überweisen.<|22.34|><|26.98|> Möchte sich der Mitmotionär noch äussern?<|29.62|><|29.64|><|0.00|> Das sieht nicht so aus.<|1.88|><|1.92|> Dann sind wir bei den Fraktionssprecherinnen und Sprechern und starten mit den Grünen.<|6.86|><|6.90|> Ich gebe der Grossrätin Graf das Wort.<|16.76|><|16.86|> Wir sind in reduzierter Debatte, das heisst zwei Minuten pro Votum.<|20.38|><|23.90|>
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<|0.00|> Ich finde, es ist aber zu spät, erst am Anfang des dritten Zyklus Textverständnis und Lesekompetenz zu überprüfen und dann noch zu reagieren.<|11.24|><|11.28|> Es ist eine Tatsache, dass es Jugendliche gibt, die die nötige Lesekompetenz nicht aufweisen.<|18.14|><|18.20|> Meistens sind das junge Leute, die in der Regel schon individuell gefördert worden sind und trotzdem am Ende der Schulzeit noch grosse Defizite haben.<|27.16|><|28.50|>
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<|9.06|> Und Punkt 4, genauso wichtig, dass jetzt wirklich mal der Regierungsrat Vorschläge macht, beziehungsweise die PH, wie kommen wir dort vorwärts.<|17.10|><|17.14|> Bitte nach dieser Motion in den Punkten 1 und 4 als Motion zu überweisen.<|22.34|><|26.98|> Möchte sich der Mitmotionär noch äussern?<|29.62|><|29.64|><|0.00|> Das sieht nicht so aus.<|1.88|><|1.92|> Dann sind wir bei den Fraktionssprecherinnen und Sprechern und starten mit den Grünen.<|6.86|><|6.90|> Ich gebe der Grossrätin Graf das Wort.<|16.76|><|16.86|> Wir sind in reduzierter Debatte, das heisst zwei Minuten pro Votum.<|20.38|><|23.90|><|0.00|> Werte Regierungspräsident, werte Grossratspräsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen.<|6.42|><|6.50|> Alle Jugendlichen verfügen am Ende der Volksschule über eine ausreichende Lesekompetenz in der Erstsprache.<|14.14|><|14.18|> Wir Grünen unterstützen grundsätzlich die Motion.<|17.96|><|17.98|> Der Motionär weist auf die fehlende Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern vom Ende der Schulzeit hin.<|25.02|><|25.88|>
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<|0.00|> Es ist wichtig, dass es schulische und praktische Anschlussmöglichkeiten gibt, dass sie nicht arbeitslos werden und nicht in die Abhängigkeit von Sozialhilfen stürzen.<|12.04|><|12.12|> An meiner Schule ist die Erarbeitung der Lesekompetenz schon von der ersten Klasse an wichtig.<|18.78|><|18.82|> Damit möglichst niemand durch die Maschen fällt, wird auf jeder Stufe die Lesekompetenz immer wieder überprüft.<|25.60|><|27.14|>
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<|16.86|> Wir sind in reduzierter Debatte, das heisst zwei Minuten pro Votum.<|20.38|><|23.90|><|0.00|> Werte Regierungspräsident, werte Grossratspräsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen.<|6.42|><|6.50|> Alle Jugendlichen verfügen am Ende der Volksschule über eine ausreichende Lesekompetenz in der Erstsprache.<|14.14|><|14.18|> Wir Grünen unterstützen grundsätzlich die Motion.<|17.96|><|17.98|> Der Motionär weist auf die fehlende Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern vom Ende der Schulzeit hin.<|25.02|><|25.88|><|0.00|> Ich finde, es ist aber zu spät, erst am Anfang des dritten Zyklus Textverständnis und Lesekompetenz zu überprüfen und dann noch zu reagieren.<|11.24|><|11.28|> Es ist eine Tatsache, dass es Jugendliche gibt, die die nötige Lesekompetenz nicht aufweisen.<|18.14|><|18.20|> Meistens sind das junge Leute, die in der Regel schon individuell gefördert worden sind und trotzdem am Ende der Schulzeit noch grosse Defizite haben.<|27.16|><|28.50|>
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<|0.00|> Es gibt bereits heute schon eine grosse Auswahl von guten Lehrmitteln, mit denen man die Lesekompetenz fördern kann.<|8.48|><|8.52|> Ich finde, dass man die Schülerinnen und Schüler mit einer Dispensation eines Fachs entlasten darf, aber es muss nicht zwingend eine Fremdsprache sein.<|19.04|><|19.08|> Ich bin froh, dass sich der Regierungsrat noch vertieft mit diesem Thema befassen wird.<|24.46|><|29.68|>
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<|17.98|> Der Motionär weist auf die fehlende Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern vom Ende der Schulzeit hin.<|25.02|><|25.88|><|0.00|> Ich finde, es ist aber zu spät, erst am Anfang des dritten Zyklus Textverständnis und Lesekompetenz zu überprüfen und dann noch zu reagieren.<|11.24|><|11.28|> Es ist eine Tatsache, dass es Jugendliche gibt, die die nötige Lesekompetenz nicht aufweisen.<|18.14|><|18.20|> Meistens sind das junge Leute, die in der Regel schon individuell gefördert worden sind und trotzdem am Ende der Schulzeit noch grosse Defizite haben.<|27.16|><|28.50|><|0.00|> Es ist wichtig, dass es schulische und praktische Anschlussmöglichkeiten gibt, dass sie nicht arbeitslos werden und nicht in die Abhängigkeit von Sozialhilfen stürzen.<|12.04|><|12.12|> An meiner Schule ist die Erarbeitung der Lesekompetenz schon von der ersten Klasse an wichtig.<|18.78|><|18.82|> Damit möglichst niemand durch die Maschen fällt, wird auf jeder Stufe die Lesekompetenz immer wieder überprüft.<|25.60|><|27.14|>
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<|0.00|> Für die BDP-Fraktion der Grossrat Knegi.<|3.10|><|3.14|> Für die Grossratspräsidentin, Herr Regierungspräsident, werte Kolleginnen und Kollegen.<|7.02|><|7.76|> Die Nation von Roland Neff wirft ein Thema auf, von dem man eigentlich gehofft hätte, dass es keines mehr ist: Fehlende Lesekompetenz.<|16.56|><|16.60|> Jedes Jahr gibt es Schülerinnen und Schüler, die aus der Schule kommen und nicht genügend gut lesen können.<|22.56|><|22.60|> Eine Aussage, die einen stutzig macht.<|25.38|><|25.42|>
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<|18.20|> Meistens sind das junge Leute, die in der Regel schon individuell gefördert worden sind und trotzdem am Ende der Schulzeit noch grosse Defizite haben.<|27.16|><|28.50|><|0.00|> Es ist wichtig, dass es schulische und praktische Anschlussmöglichkeiten gibt, dass sie nicht arbeitslos werden und nicht in die Abhängigkeit von Sozialhilfen stürzen.<|12.04|><|12.12|> An meiner Schule ist die Erarbeitung der Lesekompetenz schon von der ersten Klasse an wichtig.<|18.78|><|18.82|> Damit möglichst niemand durch die Maschen fällt, wird auf jeder Stufe die Lesekompetenz immer wieder überprüft.<|25.60|><|27.14|><|0.00|> Es gibt bereits heute schon eine grosse Auswahl von guten Lehrmitteln, mit denen man die Lesekompetenz fördern kann.<|8.48|><|8.52|> Ich finde, dass man die Schülerinnen und Schüler mit einer Dispensation eines Fachs entlasten darf, aber es muss nicht zwingend eine Fremdsprache sein.<|19.04|><|19.08|> Ich bin froh, dass sich der Regierungsrat noch vertieft mit diesem Thema befassen wird.<|24.46|><|29.68|>
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